Und in manchen Nächten denke ich…

Und in manchen Nächten denke ich, ich sei doch ein Mensch /
auch wenn ich durch die Gegend schleiche wie ein Schlossgespenst /
Im Angesicht des Regens halt' ich demütig den Kopf gesenkt /
und hoffe dass mein Weg mich irgendwann ins Trockene lenkt /

Ich spuke durch das selbe Zimmer wie im letzten Jahr /
Ich werde niemals fliehen denn meine Fesseln sind aus Stahl /
Mein Leben zu verändern hab' ich leider nicht die Wahl /
denn bisher hat mir dieser Ehrgeiz stets nur Pech gebracht /

Doch der Zeiger dreht sich weiter und ich rechne ab /
die letzten Jahren waren ein konstanter schlechter Tag /
Ich befürchte meine Mama hat schon immer recht gehabt /
Ich brauche einen Plan damit es letzten Endes klappt /

Am Horizont dort glitzern keine lieben Silberstreifen /
das sind die Träume aus den Gräbern vieler Kinderleichen /
sich selber zu verbessern klingt im Grunde ziemlich einfach /
doch was soll man machen wenn man dazu keine Zeit hat?

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