Und hierfuer den buddhistischen Kurzfilm-Oscar ...


Das ist Kunst. Sehr schoen anzuschauen und anzuhoeren. Mit meinem Sinn fuer Ironie spielt sich das Entscheidende bei ca. 2:50 und spaeter bei ca. 5:10 ab. Da kommt naemlich zunaechst ein krabbelndes Kleinkind ins Bild. Es weiss nichts von Dogen und nichts vom richtigen Sitzen, es kennt nur Krabbeln, und wenn es mal sitzt, na, das wisst ihr selbst, wenn ihr es mal gesehen habt ... Das Kleinkind unterscheidet noch nicht. Wie der Vogel, der spaeter ins Bild huepft und unverfroren mit dem Kopf wackelt, sind diese beiden Wesen im unschuldigen Zustand der Nichtunterscheidung. Gilt das auch fuer den Moench und den Sprecher?

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