Über den Wolkenpass nach Danang…

Über den Wolkenpass nach Danang…

Einleitung

Nach dem letzten Frühstück im schönen Eldora Hotel ging es für uns mit dem Auto von Hue über den Wolkenpass (mit einem Zwischenstopp in Danang) nach Hoi An. Der Wolkenpass (auch Hai Van Pass) bietet mit einer Höhe von 496 Metern und einer Länge von 20 Kilometern einen wunderschönen Ausblick. Auf der einen Seite fällt das Land zum Meer hinab, während auf der anderen Seite das bis zu 1000 Metern hohe Gebirge in den Himmel ragt (welches die Wetterscheide in Zentralvietnam bildet).

Über den Wolkenpass nach Danang…

Ich glaube, ich mag dich, Danang!

Nach ein paar Stunden Fahrt erreichten wir Danang. Eine Stadt, die mit ihren wunderschönen Palmen Alleen irgendwie ein Miami Feeling hervorrufen… eine Stadt, die im Vergleich zum Rest Vietnams sehr ruhig war. Wenn ich jemals zurück nach Vietnam gehen sollte, wovon ich nicht ausgehe, wäre Danang meine erste Wahl.

Es war bereits bei der Reiseplanung mein Wunsch kurz in Danang anzuhalten, da ich unbedingt die Drachenbrücke (auf Vietnamesisch „cau rong“) sehen wollte.

Die Brücke ist 666m lang, 37,5m breit und bietet 6 Fahrstreifen für den Verkehr. Sie wurde im Sommer 2009 erbaut und wurde am 29.03.2013 für den Verkehr zugelassen. Des Weiteren wurde sie von Ammann & Whitney Consulting Engineers mit der Louis Berger Group entworfen und hat ca. 56,1 Mio. Euro gekostet. Die Brücke ist nicht nur optisch ein Highlight, denn der Drache speiht auch jeden Samstag und Sonntag um 21 Uhr abwechselnd Feuer und Wasser. (Quelle: Wikipedia)

Neben der Drachenbrücke ist auch die Liebesbrücke ein Highlight mit Charme, weswegen sich dort auch besonders viele Brautpaare ablichten lassen. 🙂 ❤ (In Vietnam ist es normal, dass man seine Hochzeitsfotos bereits vor der eigentliche Feier macht.)

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Außen unscheinbar, innen atemberaubend!

Nach dem Zwischenstopp in Danang ging es weiter zum nächsten Zwischenstopp an den Mamorbergen (auf Vietnamesisch „Ngu Hanh Son“, was so viel bedeutet wie „Fünf Elemente Berge“), welche eine Ansammlung von fünf Marmor- und Kalksteinhügeln südlich der Stadt Danang ist. Diese fünf Berge sind nach dem fünf Elementen benannt: Kim für Metall, Thuy für Wasser, Moc für Holz, Hoe für Feuer und Tho für Erde.

Die Berge haben außerdem auch Höhleneingänge und zahlreiche Tunnelsysteme. Darüber hinaus befinden sich auch mehrere buddhistische Heiligtümer in den Höhlen, weswegen dies ein Touristenmagnet geworden ist.

Neben den Bergen und Höhlen ist diese Gegend für ihre Steinskulpturen und Steinmetzarbeit berühmt. Wer jedoch denkt, dass die Steine direkt aus den Bergen gewonnen wurde, der hat sich getäuscht. Die Gewinnung von Gestein aus den Bergen wurde nämlich verboten, sodass die Materialien mittlerweile aus der Provinz Quang Nam transportiert werden. (Quelle: Wikipedia)

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– to be continued –



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