Über den Job des Berufskillers in Afghanistan

Über den Job des Berufskillers in AfghanistanEin deutscher Berufsoffizier quittiert nach 12 Dienstjahren den Dienst aus Gewissensgründen. Er weiß, was tatsächlich in Afghanistan vor sich geht. So ist beispielsweise die Zahl der getöteten deutschen Soldaten so enorm hoch ist, dass sie vertuscht wird. Auch weiß er zu berichten, dass Amerikaner in deutschen Uniformen Massaker an der Zivilbevölkerung verüben.

Mitunter stößt man in Foren auf hochspanndende Einträge, die einer weiteren Veröffentlichung wert sind. So auch hier.

Eve – Heute morgen war unser Hufbeschlagschmied da und hatte wieder einiges zu erzählen, da er jede Menge Leute kennt. Er erzählte unter anderem, dass er einen Bekannten hat, der bei der Bundeswehr Berufssoldat war und nach 12 Jahren Dienst jetzt den Dienst quittiert hat (er hatte den Rang eines Hauptmannes oder so ähnlich) Grund: Er war in Afghanistan und hat mit eigenen Augen gesehen, was dort wirklich vor sich geht.

Uns erzählt man von ein paar toten deutschen Soldaten. Die Wirklichkeit sieht seiner Aussage nach leider anders aus. Inzwischen sind HUNDERTE von Deutschen Soldaten umgekommen, und man bietet Familien, die entlang der Transportwege wohnen, Geld, damit sie wegziehen und nicht über die zig Leichensäcke reden können, die ständig abtransportiert werden. Ebenso werden die deutschen Familien der Soldaten mit Geld ruhiggestellt, damit es nicht „rauskommt“, wie viele es wirklich sind, die umkommen.

Es kommt aber noch ätzender. Er berichtete, dass Amerikaner in deutschen Uniformen auftreten und dann Massaker anrichten.

Ich schäme mich abgrundtief für jeden Menschen, der durch sein Handeln (oder auch Nichthandeln) dazu beiträgt, dass das weltweit etablierte Holocaust ständig verschlimmert wird, dass Lug und Trug an der Tagesordnung ist und Länder von anderen Ländern überfallen werden können. Dabei spielt die Nationalität keinerlei Rolle, Verstöße gegen die Menschenrechte und bewusste Saat von Hass und Gewalt sind und bleiben verabscheuungswürdig und sind durch nichts zu rechtfertigen.

Wer sich mit der Geschichte befasst hat, wird wissen, dass sich an Afghanistan schon andere „die Zähne“ ausgebissen haben. Es ist – strategisch betrachtet mit gesundem Menschenverstand – schlicht und ergreifend schwachsinnig, dort Krieg zu spielen.(natürlich ist Krieg an sich schon schwachsinnig) Unter dem Nenner der bewussten Bevölkerungsreduzierung allerdings sieht die Sache schon ganz anders aus.

Als mein ältester Sohn den Einberufungsbescheid bekam (war zum Glück nicht tauglich, hätte aber ansonsten auch verweigert) habe ich auf den Umschlag an das Kreiswehrersatzamt geschrieben:

DIESES LAND BRAUCHT KEIN HEER. DIESES LAND BRAUCHT EINEN KATASTROPHENSCHUTZ.

Immerhin sind wir (noch) in der Lage, dass Deutsche den Dienst an der Waffe verweigern können. In Israel geht das zum Beispiel nicht. Ein Freund aus Israel berichtet, dass es die Leute dort quasi nicht anders kennen, als mit Krieg und Bomben aufzuwachsen und sie dann später das irgendwie als „normal“ empfinden, wenn sie auch dabei sind.[...]

ERGÄNZUNG

Lucia – Habe hierzu auch noch was zu erwähnen. Bei meiner Tochter in der Klasse ist ein Mädchen, deren Vater auch bei der Bundeswehr Berufssoldat ist. Er macht immer einen „kernigen“ Eindruck, wie soll ich sagen, gradlinig, fest in sich verankert (so schnell haut ihn nichts um), konsequent, auch mit sich selbst. Er war 6 Monate in Afghanistan. Er kam zurück und war anders. Er sprach nicht viel darüber, aber ich spürte, daß es ihn tief getroffen hat. Irgendwas war passiert und es hat ihn verändert. Seine Frau erzählte auch, daß uns in den Medien nicht alles erzählt wird bzgl. Beschuß, u.s.w. Es kommen auch jetzt ab und an wieder mal so Bruchstücke von seinem Auslandseinsatz heraus. Er ist auf alle Fälle nachdenklicher.

Stimmen aus dem Volk

Quelle:

Forum Romanum



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