TV Meme, Tag 6: Lieblingsepisoden

Die heutige Frage ist ziemlich grausam: Was ist meine Lieblingsepisode meiner Lieblingsserie? Als meine Lieblingsserie haben wir hier schon Doctor Who erklärt – also meine liebste Doctor-Who-Folge. Und das ist ziemlich hart, eine einfache Antwort darauf gibt es nicht. Also hab ich mir die Freiheit herausgenommen, drei Lieblingsfolgen auszuwählen. Und muss davor gleich ein paar Dinge klar stellen: Das war jetzt eine spontane Bauchentscheidung – und wie es mit solchen Entscheidungen ist, können die sich schnell ändern. Die jetzt genannten Folgen sind also nicht definitiv meine ewigen Lieblingsfolgen, sondern nur die, die mir jetzt im Moment als am wichtigsten einfallen. Zudem ist der Abstand zwischen diesen Folgen und meinen quasi “nächstliebsten” Folgen minimal – es gibt sehr viele Doctor-Who-Folgen, die ich abgöttisch liebe, und eigentlich sticht da keine groß heraus.
Genug der Vorrede, ihr wollt ja meine Wahl wissen: 

Ich hab mich für Human Nature/Family of Blood, Midnight und Waters of Mars entschieden. Bei der Auswahl fällt einiges auf:

  • Es sind offensichtlich alles Tennant-Folgen. Aber die Tennant-Ära ist einfach meine liebste DW-Ära, und auch wenn ich andere auch liebe, ist mein erster Gedanke bei Lieblingsfolgen hauptsächlich Tennant-Zeug.
  • Es es ist nichts von Steven Moffat dabei, aber dafür zweimal RTD. Das ist vielleicht ein bisschen unerwartet, weil ich eigentlich Moffat schon als meine Lieblings-DW-Autor sehen würde – aber irgendwie kommen diese drei Folgen dann doch vor seinen. Mag vielleicht ein bisschen daran liegen, dass ich momentan nicht ganz glücklich mit Moffats Arbeit als Showrunner bin…
  • Es sind eigentlich eher ungewöhnliche DW-Folgen. In Human Nature tritt der Doctor nur kurz auf und ist die meiste Zeit über jemand anderes. Midnight ist ein psychologisches Kammerspiel ohne Companion. Und Waters of Mars fängt an wie eine ganz klassische base under siege Folge, führt dann aber seinen Hauptcharakter in völlig neue Gefilde.
  • Es sind vor allem Folgen, in denen der Doctor an seine Grenzen gerät – nicht beim Kampf gegen das monster of the week, sondern in psychologischer oder moralischer Hinsicht. Die Folgen sind stärker charakterorientiert, statt ein typisches Sci-Fi Familienabenteuer. Und damit sind es auch Folgen, in denen David Tennant schauspielerisch glänzen kann. Sie gehören zu den “erwachsensten” Folgen der Serie und sind düsterer als viele andere. Das heißt aber alles nicht, dass ich mir wünsche, dass Doctor Who immer in diese Richtung geht – ich mag Doctor Who so wie es ist, nur als besondere Folgen stechen eben die heraus, die etwas aus der Reihe schlagen.

Welche andere Folgen sonst so zu meinen absoluten Favoriten gehören, könnt ihr ja in meinen Doctor Who Staffel-Besprechungen nachschaun. Wenn ich die der fünften Staffel endlich mal fertig schreiben würde, wäre da auch Vincent and the Doctor dabei. Und natürlich einige Classic Series Folgen und selbstverständlich auch Big Finish Hörspiele.


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