Tui-Cruises spielt mit offenen Karten und veröffentlicht ersten Umweltbericht...

Tui-Cruises spielt mit offenen Karten und veröffentlicht ersten Umweltbericht...TUI Cruises übernimmt Verantwortung für die Umwelt und hat dies nun auch schriftlich dokumentiert: Mit dem ersten Umweltbericht veröffentlicht das Unternehmen seine Umweltstrategie und Ziele für die nächsten fünf Jahre.  Des Weiteren enthält er eine Übersicht über das Umweltengagement an Bord und an Land. Zukünftig erscheint der Bericht alle zwei Jahre, ergänzt durch regelmäßige, jährliche Zwischenberichte zur Kennzahlen-Entwicklung.  Der 30-seitige Bericht wurde in geringer Auflage umweltfreundlich sowie klimaneutral gedruckt und ist darüber hinaus als Download auf der TUI Cruises Website erhältlich. Ansprechen soll er eine breite Zielgruppe – vom Gast bis zum Reisebüromitarbeiter. Der Umweltbericht ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltbilanz von TUI Cruises: „Eine regelmäßige Berichterstattung ist ein zentraler Bestandteil, um unseren Weg, unsere Herausforderungen sowie die bisherige Entwicklung im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu dokumentieren.  In den kommenden Jahren können wir anhand der Dokumentation unsere erreichten und auch die verbleibenden Ziele transparent darstellen“, sagt Richard J. Vogel, CEO von TUI Cruises. Umweltstrategie für fünf Jahre entwickelt Das Unternehmen hat für die nächsten fünf Jahre eine Umweltstrategie mit messbaren Zielen entwickelt, um den Handlungsbedarf zu identifizieren und die Schwerpunkte für die operativen Tätigkeiten festzulegen. „Beim Umweltschutz geht es um konkretes Handeln.  Buchungsstart_300x250Unser Tun erfüllt nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern geht mit unserer Umweltstrategie noch weiter“, so Vogel. Konkret stehen die sieben Punkte Klimaschutz und Emissionsminderung, Energieeffizienz, Transparenz und Nachprüfbarkeit der Umweltleistung, Nachhaltigkeit in der Lieferkette, Ressourcenschutz durch Abfall- und Abwassermanagement, Einbeziehen von Interessensgruppen sowie die Umweltsensibilisierung an Bord und an Land auf der Agenda. Emissionsminderung und Klimaschutz Emissionen werden durch verschiedene Maßnahmen im operativen und schiffs-technischen Bereich gespart. 2012 hat die TUI Cruises Flotte mit 0,367 Tonnen pro Seemeile den Treibstoffverbrauch bereits um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesenkt.  Im Jahr 2013 soll er auf beiden Schiffen um weitere fünf Pro-zent reduziert werden, gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß um 0,5 Kilo auf 0,55 Kilo pro Passagierseemeile gesenkt werden. Die an Bord eines Kreuzfahrtschiffes benötigte Energie hat direkten Einfluss auf den Treibstoffverbrauch. Entsprechend ist die Energieeffizienz ein Schlüssel zur Reduzierung von Treibstoffverbrauch sowie Minderung des CO2- und Schadstoffausstoßes und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.  Dies wird besonders auf der Mein Schiff 3 eine zentrale Rolle spielen. Wichtige Stellschrauben sind dabei unter anderem ein modernes Energiemanagement, die umfassende Nutzung der Abwärme aus den Hauptmaschinen und eine hocheffiziente Klimaanlage. So wird die Mein Schiff 3 gegenüber Kreuzfahrtschiffen in vergleichbarer Größenordnung rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen. Bei den beiden Neubauten, die 2014 und 2015 in Dienst gestellt werden, steht auch die Abgasreduzierung im Mittelpunkt. So setzt TUI Cruises hier mit innovativen Technologien wie beispielsweise einem kombinierten Abgasnachbehandlungssystem Maßstäbe.  Dieses senkt die schädlichen Schwefelemissionen um bis zu 99 Prozent und reduziert die Stickoxidemissionen um 75 Prozent. Reduktion von Abfall, Steigerung der Recyclingquote Durch ein systematisches Entsorgungsmanagement stellt TUI Cruises sicher, dass der an Bord entstehende Müll dem Recyclingkreislauf zugeführt oder aber umweltschonend entsorgt wird. In 2013 soll die Recyclingquote im Vergleich zum Vorjahr um weitere 5 Prozent gesenkt werden. In 2012 betrug die durchschnittliche Abfallmenge pro Übernachtung an Bord 10,7 Liter. Diese entspricht bereits einem Rückgang von 27,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 14,8 Litern. Für 2013 lautet das Ziel die Abfallmenge pro Übernachtung um weitere zwei Liter zu reduzieren.

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