Trump peitscht Massen gegen Minderheiten auf: „Schaurigster Moment der Trump-Ära!“

Trump peitscht Massen gegen Minderheiten auf: „Schaurigster Moment der Trump-Ära!“

Donald Trump peitscht nach dem Skandal rassistischer Angriffe gegen vier Minderheiten-Demokratinnen seine Anhänger auf.

Wieder griff er die in Somalia geborene Abgeordnete Ilhan Omar bei einem Wahlkampfauftritt in North Carolina frontal an.

Prompt skandierten tausende seiner Anhänger: „Schickt sie zurück!" Es war ein Moment, der unter die Haut ging.

Genau mit diesen Worten hatte Trump Omar und drei weitere liberale Demokraten-Abgeordnete, Alexandria Ocasio-Cortez, Rashid Tlaib und Ayanna Pressley, attackiert und einen der größten Skandale seiner Präsidentschaft ausgelöst. Er wird des offenen Rassismus bezichtigt.

Statt sich zu entschuldigen, legt Trump nach und gießt weiter Öl ins Feuer. Er sieht politisch ein „Sieger-Thema" für die 2020-Wahlen, wie er in einem Interview zugab.

Seiner Partei gefällt es, das Motto offenbar bei den Republikanern: Je rassistischer, desto besser. Seit Trumps Attacken gegen die vier Demokratinnen stieg seine Popularität bei konservativen Wählern um fünf Prozent.

Sogar eingefleischte Sympathisanten von Trump sind entsetzt: Der britische Kolumnist Piers Morgan, der Trump oft verteidigt, sprach von den „schaurigsten Moment der Präsidentschaft" und warf dem Präsidenten vor, „mit dem Faschismus zu flirten".

Morgan appellierte: „Mr. President, hören sie mit ihrer gefährlichen, rassistischen Rhetorik auf, bevor es zu spät ist".

Ein frommer Wunsch, das ist allen klar in Trumps „Amerika First"-Amerika...


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