Trump manövriert sich mit Drohungen der Wahlanfechtung endgültig ins “Out”

Republikaner-Rüpel Donald Trump (70) verpasste beim finalen TV-Duell gegen Rivalin Hillary Clinton (68) auch die allerletzte Chance, das Steuer in seinem Wahlkampf noch herumzureißen. Das 90-minütige Scharmützel stieg in der Casino-Metropole Las Vegas.

Besonders mit einem Sager sorgte Trump für Aufregung: Im Falle eines Sieges seiner Konkurrentin drohte er, die Wahl vielleicht gar nicht erst anzuerkennen. Ständig zürnte Trump zuletzt über angeblichen „Wahlbetrug“. Trumps Republikaner-Partei reagierte entsetzt auf den Frontalangriff gegen die US-Demokratie, Auch sonst fertigte Clinton mit einer polierten Performance ihren Gegner eiskalt ab, besonders als sie Trump als Putins „Marionette“ abkanzelte.

Eine CNN-Umfrage ergab: 52% der Befragten sahen Clinton vorne, 39% Trump.

In Umfragen liegt der Mogul nach Macho-Talk und Grapsch-Vorüwrfen inzwischen mit 42,1 zu 48,5 Prozent deutlich zurück. Mit den drei Debatten-Siegen und Riesenvorsprung in den Umfragen ist für Hillary die Bahn frei fürs Weiße Haus.


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