Trüb [*.txt]


Trübe Tage, grau, düster.
Wolken oder Nebel oder beides, hängen tief.
Wenn es nicht regnet, dann gleich.
Kein Licht, nicht mal Nuancen.
Unfreundlich ist es , nicht einladend;
als ob das Fensterglas schmutzig wär …
Die Stimmung betroffen, traurig, betrübt.
Nebenan scheint das Unglück zu wohnen.
Kein Lächeln, keine Freude … nur Kummer, Trauer, Trübsal, Leid.
Wehmut.
Trüb [*.txt]Und dann, dann reisst es auf, das trübe Element schwindet, mit ihm jeglicher Zweifel. Lichtstrahl für Lichstrahl bahnt sich seinen unbeirrbaren Weg, beleuchtet die farbige Pracht.
Bunte Vielfalt um uns. Ein blauer Himmel, Grün, wohin das Auge schaut – und Blumen. Millionen von. Frühling.
Satt. Zufrieden. Glücklich.
Aprilwetter.
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Ein Beitrag zu Dominiks [*.txt]-Projekt, das 4. Wort lautet “trüb”.


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