Trinkwasserleitungsnetz soll verbessert werden

Ein Vertrag zwischen der “öffentlichen Hand” und dem Unternehmen “Fomento Agrícola Castellonense” soll dazu beitragen dass zukünftig einfach mehr Trinkwasser bei den Verbrauchern ankommt, statt “irgendwo” einfach so zu versickern.

Poröse und undichte Leitungen im Rohrleitungssystem lassen auf Mallorca etwa 10% des Trinkwassers im Nirgendwo, besser gesagt im Boden, verschwinden. Dieser Prozentsatz soll auf etwa 3% gesenkt werden.

Trinkwasserleitungsnetz soll verbessert werden

So könnten innerhalb der Laufzeit des Vertrags von 5 Jahren immerhin gut 6,5 Millarden Liter Trinkwasser “gerettet” werden, das entspricht in etwa dem Fassungsvermögen des Gorg-Blau-Stausee.

Die “Verbesserungen” betrifft das Trinkwasserleitungsnetz von der Quelle Sa Costera die Grundwasservorkommen von S’Estremera und Sa Marineta sowie die Verbindungen mit Palma, Calvià, Andratx, Marratxí, Inca, Llubí, Maria de la Salut.

Überdies ist vorgesehen die Orte Petra und Manacor an das Trinkwasserleitungsnetz anzuschliesen. Langfristig will Fomento Agrícola Castellonense die Leitungen bis nach Felanitx weiterverlegen. Die Kosten dafür liegen bei etwa 10 Millionen Euro, 1,4 Millionen Euro davon sollen aus den Einnahmen der “Ecotasa” bestritten werden.

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