Trier, Neue Betrugsmasche „Schockanrufer“ mittlerweile auch in Trier festzustellen

Trier, Neue Betrugsmasche „Schockanrufer“ mittlerweile auch in Trier festzustellen

Die sogenannten „Schockanrufer“ sind Personen, die am Telefon die Notlage eines Familienmitglieds vorgaukeln, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In den meisten Fällen sind die Opfer Frauen mit russischem Migrationshintergrund. Die Polizei warnt und gibt Tipps, wie Sie sich vor diesen Betrügern schützen können. In Angst und Schrecken versetzte ein unbekannter Mann am 29. Mai drei in Trier lebende Frauen mit russischem Migrationshintergrund.

Die Russisch sprechende Person rief bei den Geschädigten an und täuschte ihnen vor, dass ihr Sohn ein Kind angefahren habe und man nun Geld für die Operation des Kindes bräuchte. Wenn das Geld nicht umgehend gezahlt werde, müsse man den Vorfall der Polizei melden. Glücklicherweise blieb es in allen Fällen nur beim Versuch, da die Frauen rechtzeitig Kontakt mit ihren Angehörigen aufgenommen haben. Das Landeskriminalamt warnte bereits vergangene Woche vor diesen sogenannten „Schockanrufern“:

„Betrüger sind erfinderisch! Die neue Masche sogenannter “Schockanrufe” ist nun auch in Rheinland-Pfalz vermehrt festzustellen. So gelang es Unbekannten in Kirchheimbolanden bei einer Frau an größere Geldsummen zu kommen, indem sie die Notlage eines angeblichen Verwandten vortäuschen. Die Betrüger sprechen fließend Russisch und spielen in einem Telefonat gekonnt vor, ein angebliches Familienmitglied sei in einer Notlage und benötige dringend eine größere Geldsumme.

In fast allen dieser Fälle werden Frauen mit russischem Migrationshintergrund von russisch sprechenden Männern, angeblichen Verwandten, angerufen. Als Notlage wird ein schwerer Verkehrsunfall oder ein anderer tragischer Vorfall vorgegaukelt. Das Geld werde für eine dringend erforderliche Behandlung / Operation oder zur “Auslösung” des Sohnes aus dem Polizeigewahrsam benötigt. Noch während des Telefonats erscheinen “Boten” an der Haustür und erkundigen sich in russischer Sprache nach dem Bargeld. Der Empfang des Geldes wird dreisterweise dem Opfer bei Aushändigung quittiert.“ Die Polizei warnt vor diesen Trickbetrugsfällen durch „Schockanrufe“ und gibt folgende Tipps:

• Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt – wie etwa dem Unfall eines Angehörigen – konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. • Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. • Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei.

Das Zentrum Polizeiliche Prävention in Trier, Palaststraße 8, hält Informationen zum Thema „Schockanruf“, auch in kyrillischer Sprache, vor. Weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Trier, Telefon 0651/9779-2290, in Verbindung zu setzen. Polizeipräsidium Trier



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