Tresore bieten Sicherheit im Haus


Ganz gleich, ob nun Bargeld, Schmuck oder vertrauliche Dokumente: Angesichts der stets steigenden Einbruchszahlen in Deutschland sollte man diese Dinge nicht offen in der Wohnung herumliegen lassen. Auch die meisten Verstecke sind vielen Einbrechern ohnehin bekannt: Das Aufbewahren von goldenem Erbschmuck in der Unterwäscheschublade oder das Verstecken von Geld in Büchern ist nicht wirklich raffiniert.

Damit man seine Sachen in Sicherheit weiß, können die Wertsachen zur Hausbank getragen werden, welche die Aufbewahrung der Wertsachen gegen eine Gebühr übernimmt. Möchte man Schmuck oder Geld nicht in einem Bankschließfach, sondern zu Hause aufbewahren, sollte man sich für einen kleinen Möbeltresor entscheiden. Diese sind in den bekannten Baumärkten bereits ab 30 Euro erhältlich. Jedoch muss der Besitzer hierbei Abstriche in Sachen Sicherheit machen. Einen halbwegs versierten Einbrecher werden günstige Wand- oder Möbeltresore kaum abschrecken. Einige gezielte Schläge auf den Safe genügen bei allzu preiswerten Modellen bereits, um die Tür zu öffnen. Möchte man sich einen wirklich sicheren und soliden Heimtresor anschaffen, sollte man etwas mehr Geld investieren. Ein zertifiziertes Modell schlägt mit etwa 300 Euro aufwärts zu Buche.

Worauf ist bei der Auswahl eines guten Tresors zu achten?

Möbeltresor

Möbeltresor © Thorben Wengert / pixelio.de

In der Regel sind einbruchsichere Wandtresore und Möbeltresore, die in Baumärkten erhältlich sind und zum unteren Preissegment zählen, nicht unabhängig geprüft. Schränke, die der Sicherheitsstufe A oder B zugehören, entsprechen einer Norm, die bereits seit dem Jahr 1995 zurückgezogen worden ist und deren Einhaltung entsprechend nicht mehr kontrolliert wird. Diese Modelle bieten vergleichsweise den geringsten Schutz.

Zur nächsthöheren Kategorie zählen sogenannte Sicherheitsschränke, deren unterste Stufe bei der Sicherheitsklasse S 1 beginnt. Hinsichtlich Sicherheit und Qualität darüber angesiedelt sind Wertschutzschränke. Auch diese gibt es, abhängig von der jeweiligen Qualität, in verschiedenen Sicherheitsausführungen: die Auswahl beginnt hierbei mit der Stufe N, dann folgen die Stufen I bis IV.

Übrigens spielt es für die Qualität des Tresors keine Rolle, ob es sich um ein mechanisches oder elektronisches Schloss handelt. Ebenso unerheblich ist es, ob der Tresor über ein Zahlenschloss oder ein mechanisches Schloss mit Schlüssel verfügt. Dies alles sagt über die Verarbeitungsqualität und Sicherheit des Safes nichts aus. Wichtig hingegen ist, dass der Wandtresor hochwertig gefertigt wurde. Was viele Verbraucher nicht wissen: Auch bei den jeweiligen Schlössern der Tresore existieren verschiedene Zertifizierungen.

Die Montageart ist ein entscheidendes Kriterium

Ausschlaggebend für den Haftungsumfang, den die entsprechende Hausratversicherung für die in den eigenen vier Wänden aufbewahrten Wertsachen übernimmt, ist die Zertifizierung des Tresors. Insbesondere bei hochwertigem Schmuck oder Münzsammlungen sollte daher entsprechender Wert auf die Zertifizierung des Safes gelegt werden. Dies erspart im Falle eines Einbruchs lästige Streitereien mit dem jeweiligen Versicherungsträger. Jedoch spielt auch die Montage eine große Rolle: Sollte der Möbeltresor weniger als 200 Kilogramm wiegen, muss er gemäß den Montageanleitungen des Herstellers fest verankert sein.


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