Trauerspiel um Corona-App geht weiter

Trauerspiel um Corona-App geht weiterMan kann sich kaum vorstellen, dass eine funktionelle „Corona-App“ noch vor einem Heilmittel gegen Covid-19 verfügbar sein wird. Offensichtlich ist Jahre nach dem berüchtigten Merkel-Spruch das Netz immer noch Neuland.

Nachdem die Damen und Herren Politiker die Entwicklung wochenlang behindert haben, weil die Datengeilheit sie mal wieder übermannt hat und sie eine „zentrale“ Speicherung (und damit Zugriff auf die intimen Bewegungsdaten der Nutzer) durchsetzen wollten, haben sie jetzt zwei Großkonzerne (Telekom und SAP) ins Boot geholt, um nun doch eine Lösung mit dezentraler Speicherung, bei der die Bewegungsdaten der Nutzer auf deren Smartphones verbleiben, zu realisieren.

Das sind aber nicht die einzigen Probleme der mit wenig Kompetenz gesegneten Digitalministerin Bär aus Bayern. Es gibt ja auch  bisher weder  von Android-Hersteller Google noch von iOS-Hersteller Apple die nötigen Bluetooth-Funktionen für die App.

Das sprichwörtliche  tot geborene Kind, das sich im Sande verlaufen hat…


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