“Transición Energética” und Ministerium vereinbaren Beibehaltung des Dieselgrenzwertes ab 2025

Der Vizepräsident und conseller de Transición Energética y Sectores Productivos, Juan Pedro Yllanes, hat sich mit der ministra por la Transición Ecológica en funciones, Teresa Ribera, getroffen.

An der Sitzung nahmen auch der Generaldirektor Energía y Cambio Climático, Aitor Urresti, und der Generaldirektor des IDAE (Instituto para la Diversificación y el Ahorro de Energía), Joan Groizard, teil.

“Transición Energética” Ministerium vereinbaren Beibehaltung Dieselgrenzwertes 2025
“Transición Energética” und Ministerium vereinbaren Beibehaltung des Dieselgrenzwertes ab 2025

Während der Sitzung haben sich beide Institutionen darauf geeinigt, die Begrenzung auf Diesel im Hinblick auf 2025 beizubehalten, wie es das Klimaschutz- und Energieumwandlungsgesetz vorsieht. In diesem Sinne hat sich der Vizepräsident Juan Pedro Yllanes als zufrieden erwiesen und klargestellt, “dass wir gerade jetzt auf die Auslegungsvereinbarung der Bestimmung warten, die diese Einschränkung vorsieht, dass aber auf jeden Fall der Schluss gezogen wurde, dass der normative Text der Balearen nicht in einen Kompetenzstreit mit dem Staat gerät”.

Dieses Treffen fand statt, nachdem Vizepräsident Yllanes Anfang September letzten Jahres ein Schreiben an die amtierende Ministerin Transición Ecológica en funciones, Teresa Ribera, gerichtet hatte, in dem er um eine rasche Genehmigung und Umsetzung der Maßnahmen unter der Zuständigkeit der Zentralregierung bat, die den Energieübergang auf die Balearen ermöglichen sollen. Dies sind wesentliche Maßnahmen zur Beseitigung umweltschädlicher Energie, zum Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien und letztlich zur Änderung des Energiemodells der Regierung der Balearen.

Maßnahmen der Zentralregierung

Was Es Murterar betrifft, so hat das consellería de Transición Energética y Sectores Productivos auf der dringenden Notwendigkeit bestanden, dass das Ministerium für den ökologischen Übergang die Änderung des Vergütungssystems genehmigt, die die Aufrechterhaltung des gesamten Personals des Wärmekraftwerks ermöglicht, wie im Februar vereinbart. Ein Verfahren, das derzeit auf den Bericht der Nationalen Kommission für Märkte und Wettbewerb wartet, so das Ministerium. Die Schließung von zwei der vier Gruppen des Wärmekraftwerks Alcúdia ist für den 1. Januar 2020 geplant.

Im Falle der neuen Verbindung Ibiza-Formentera hat sich das Ministerium verpflichtet, die Fristen für die Ankunft des dritten Kabels zwischen den Pitiusen einzuhalten. Dies wird nicht nur den Betrieb der Ca Marí-Anlage, der teuersten Turbinenanlage Spaniens, reduzieren, sondern auch die Unannehmlichkeiten für die Nachbarn verringern.

Während des Treffens im Ministerium für den ökologischen Übergang haben Vizepräsident Yllanes und der Generaldirektor für Energie und Klimawandel, Aitor Urresti, die Möglichkeit der Installation von Generatoren auf Menorca vorgeschlagen, um die Stromversorgung auf der Insel im Notfall sicherzustellen und bis das zweite Kabel zwischen Mallorca und Menorca in Betrieb ist. Eine Infrastruktur, die voraussichtlich bis Ende des ersten Halbjahres nächsten Jahres fertig gestellt sein wird. Auf jeden Fall sind sich beide Institutionen einig, dass man weietrhin auf erneuerbare Energien setzt und die Abhängigkeit des elektrischen Systems der Insel vom Wärmekraftwerk von Maó verringert werden muss.

Folgekommission für das Stromnetz von Menorca

Das Ministerium für den ökologischen Übergang hat sich verpflichtet, an dem Überwachungsausschuss teilzunehmen, der für die Überwachung des Stromnetzes auf Menorca zuständig ist. Der Consell Insular de Menorca, Red Eléctrica, Endesa und die Regierung der Balearen sind bereits in diesem Gremium vertreten. Ziel ist es, die technischen Optionen zu bewerten, die genutzt werden können, um das Risiko einer Energiekrise auf der Insel zu verringern, und die Strategie zur Umsetzung der Agenda 2030 für den Energieübergang festzulegen.

Die Kommission tagt monatlich. Seit seiner Gründung im vergangenen August hat man sich bereits einmal getroffen und will am kommenden Montag, 28. Oktober, wieder zusammenkommen.

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