Trainingsplanung 2016 – Mein Rahmentrainingsplan

Trainingsplanung 2016 – Mein Rahmentrainingsplan

In meinem letzten Artikel zum Thema Trainingsplanung habe ich erklärt, wie ich zu meinen Jahreshöhepunkten komme, was meine Ziele für 2016 sind und welche Trainingsplan-Typen mir schon begegnet sind. Falls ihr nochmal nachlesen wollt: hier entlang.

In diesem Blogpost möchte ich euch erklären, warum ich mein Training periodisiere, warum und welche  Gedanken ich mir zu meinem Jahrestrainingsumfang mache und wie ich meine geplanten B und C Wettkämpfe in den Plan integriere.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, wird der Plan vom groben zum feinen entwickelt. Hier wird häufig von Makro-, Meso- und Mikrozyklen gesprochen. Der Makrozyklus beschreibt das komplette Trainingsjahr, der Mesozyklus eine einzelne Phase und der Mikrozyklus den Trainingsplan der nächsten 1-2 Wochen.

Hier und heute geht es um den Makro-Zyklus. Die erste Frage, die ich mir hierzu stelle: Wie viel kann ich im Jahr eigentlich trainieren? Oder auch, wie viel will ich kommendes Jahr trainieren?

Ermittlung der Gesamttrainingsstunden pro Jahr

Die maximal zur Verfügung stehende Zeit könnt ihr euch leicht selbst ausrechnen: 24 h Gesamtzeitvorrat – Schlafen – Essen – Arbeiten – Wegezeiten = maximal verfügbare Zeit pro Tag. Dies dürfte bei den meisten nicht mehr als 4h sein, wenn überhaupt.

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