Touch me?

©Guy Erwood/Fotolia.com

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Auch wenn skydaddy meint, dass das kaum einer Meldung wert wäre… Aber ich kann es nicht lassen, auf eine von der Diözese Augsburg “Touch me, Gott” gestartete Aktion hinzuweisen.

Insbesondere an einem Tag, da die TAZ einen Artikel veröffentlicht, in dem zu lesen ist:

Frau Bergmann hat herausgefunden, dass 47 Prozent der [Missbrauchs]Fälle in katholischen Einrichtungen stattfinden.

Touch me, Gott?
Nehmt erst einmal Eure geilen Hände von den Jungs!

Über www.touch-me-gott.com öffnet sich das Portal zum Mitmachen. In der “Lounge”, dem Herzstück des Projekts, finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer täglich einen meditativen Brief oder sie können in der „Praystation“ persönliche Gebete hinterlegen. Sie können sich im Blog über das Erlebte austauschen oder sich im Gospelboden mit dem Evangelium auseinandersetzen.(PM zu Touch me Gott!)

Seit die Unabhängige Beauftragte für die Aufklärung des sexuellen Missbrauchs, Christine Bergmann, ihre sprechen-hilft Kampagne startete, stehen die Telefone nicht mehr still. Seit September meldeten sich 5.000 Menschen, um über ihre erlittene sexuelle Gewalt zu sprechen. Es gibt aber immer öfter Hinweise auf akute Fälle. Damit hat sich die Zahl der Anrufer pro Monat verneunfacht. (TAZ)

Nic


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