Titanic-Kampagne: Für Trump haben sich nun auch noch die Meinungsforscher gegen ihn verschworen

Republikaner-Rüpel Donald Trump hatte beim finalen TV-Duell gegen Rivalin Hillary Clinton die allerletzte Chance, das Steuer bei seinem Titanic-Wahlkampf noch herumzureißen. Das Scharmützel stieg (nach Redaktionsschluss) in der Casino-Metropole Las Vegas um 18 Uhr Ortszeit (DO, 3 Uhr MESZ). Erwartet wurde ein verzweifelter Rundumschlag von Trump und wüste Attacken. Klar ist aber aufgrund täglich neuer, eindeutiger Umfragen: Trump hat kaum noch Chancen.
In Umfragen liegt der Mogul nach den Sex-Skandalen, wo sich Grapsch-Opfer meldeten, mit 41,8 zu 48,8 Prozent hoffnungslos zurück. Die Huffington Post bewertet seine Siegeschancen mit nur mehr sechs Prozent. Als Verzweiflungsakt greift Trump absurde Enthüllungen der Klatsch-Postille National Enquirer auf, wonach Hillary Affären mit Männern und Frauen gehabt hätte. Die Schlammschlacht ist perfekt. Trump dämmert wohl schon, dass sein Traum vom Oval Office zerplatzt. Für Trump haben sich alle gegen ihn verschworen. Dazu wäre das ganze Wahlsystem manipuliert.


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