Tiefe Flusstäler und Tafelberge: durch die Nationalparks Brasiliens reisen

Iguaçu Foto: Flickr.com/Ben Tavener

Das fünftgrößte Land der Welt, Brasilien, ist sehr facettenreich und glänzt vor allem durch traumhafte Sandstrände, eine unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt und eine Kultur, die bis in die Kolonialzeit und sogar davor zurückreicht.

Der Nationalpark Iguaçu

Der 670 Quadratkilometer große Nationalpark Iguaçu ist durch seine Wasserfälle auf der ganzen Welt bekannt. Er befindet sich im Süden des Landes, an der Grenze zu Argentinien. Bei Brasilien-Rundreisen sollte der Besuch dieses atemberaubenden Naturschauspiels in keinem Fall fehlen. Bei RuppertBrasil finden sich verschiedene Angebote für Rundreisen in Brasilien.

Der Nationalpark Chapada Diamantina

Wenn von den schönsten Nationalparks Brasiliens die Rede ist, dann sollte der Nationalpark Chapada Diamantina in Bahia gleich zu Beginn genannt werden. Von Brasilienkennern wird dieser Nationalpark häufig sogar als schönster Nationalpark Brasiliens bezeichnet. Der Park ist mit tiefen Flusstälern durchzogen, die von Wanderern entdeckt werden möchten. Ettliche Tafelberge bieten grandiose Ausblicke auf die Umgebung und in kleinen Badetümpeln unterhalb von tief herabstürzenden Wasserfällen können Besucher die Seele baumeln lassen. Auch die kleinen, im Kolonialstil errichteten Ortschaften verbreiten einen gewissen Charme.

Fernando de Noronha

Das kleine, sich im Atlantik befindende Inselarchipel Fernando de Noronha kann mit dem Flugzeug von Recife aus in etwa zwei Stunden erreicht werden. Die Traumstrände auf den Inseln locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an und gehören neben den wunderschönen Sandstränden rund um Salvador da Bahia zu den schönsten Stränden Brasiliens. Wer auf Fernando de Noronha Urlaub macht, der sollte unbedingt die farbenprächtige Unterwasserwelt entdecken und sich dafür eine Taucherausrüstung oder wenigstens einen Schnorchel besorgen.

Es gibt viele weitere beeindruckende Nationalparks in Brasilien. Die Naturreservate des Amazonasgebiets sind vor allem wegen ihrer Flora und Fauna bekannt. Der größte Nationalpark Brasiliens, Tumucumaque, befindet sich im Norden des Landes, an der Grenze zu Französisch-Guyana und Surinam, und ist zugleich das größte Regenwaldschutzgebiet der Welt.

Artikelbild: Iguaçu Foto: Flickr.com/Ben Tavener


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