The Breakfast Diaries: 5 einfache Frühstücksideen

Von Writteninredletters
Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich mal wieder etwas Leckeres für euch. Und zwar geht es um all das, was mir morgens so den Tag versüßt. Zu sagen, dass das Frühstück meine Lieblingsmahlzeit ist, wäre übertrieben – denn ich mag eigentlich alles an Essen ziemlich gerne. Dennoch liebe ich es gut zu frühstücken und zwar vor allem süß.
Da ich Food Diaries total gerne mag, habe ich mich entschlossen, ein paar Tage lang mein Frühstück zu fotografieren. Es sind ganz simple Gerichte dabei, doch vielleicht sind sie für ein paar von euch ja doch eine Inspiration. Die Fotos ziehen sich über insgesamt knapp 2 Wochen hin, es gibt aber dennoch nur fünf verschiedene Gerichte, da ich ja nicht jeden Tag etwas anderes esse. Genug der einleitenden Worte, fangen wir einfach mal an!
HAFERBREI MIT FRÜCHTEN UND KOKOS

Das ist wohl mein meistgegessenes Frühstück, weil es einfach super schnell geht und noch dazu super lecker schmeckt. Auch wenn ich zwischendurch auf einen Snack Lust habe, mache ich mir oft diesen Leckerbissen. Ein wirkliches Rezept braucht man hierbei (wie auch bei allen anderen Frühstücksideen von mir) eigentlich nicht. Ich verrate trotzdem mal kurz, wie es mir am besten schmeckt. Ich nehme am liebsten Hafermilch, da die meiner Meinung nach zu Haferflocken einfach am besten schmeckt und gebe davon so viel über meine Hafer- und Kokosflocken, bis alles bedeckt ist, aber nicht in der Flüssigkeit schwimmt. Das gebe ich dann für 1,5 Minuten in die Mikrowelle. Manchmal nehme ich Tiefkühlfrüchte (z.B. gefrorene Himbeeren), die kommen mit in die Mikrowelle. Ansonsten gebe ich die frischen Früchte erst am Schluss dazu und süße alles mit Agavendicksaft.
CHIA-PFANNKUCHEN


Ich habe lange nach einem guten veganen Pfannkuchenrezept gesucht, doch bei den meisten sind mir die Pfannkuchen leider beim Umdrehen in der Pfanne immer zerbrochen. Dann habe ich irgendwo gelesen, dass man ein paar Chiasamen mit in den Teig geben soll und das habe ich ausprobiert und war total begeistert. Es schmeckt nicht nur gut, sondern hält auch noch super. Für meinen Teig nehme ich Mehl, Pflanzenmilch, einen Schuss Agavendicksaft, Kokosöl und eben die Chiasamen und rühre alles in einem solchen Verhältnis zusammen, dass ein relativ flüssiger Teig entsteht. Auf die Pfanne gebe ich ebenfalls Kokosöl. Eigentlich esse ich die Pfannkuchen auch am liebsten mit frischen Früchten, doch an dem Tag, an dem ich sie mir auf dem Bild gemacht hatte, musste ich leider dringend einkaufen gehen und hatte kein Obst mehr da. Dafür habe ich dann selbstgemachtes Pflaumenmus von meiner Mutter genommen, das auch sehr lecker ist.
TOAST

Ja, ich weiß wie langweilig, aber es gehört eben auch dazu. Ich esse morgens auch gerne einfach mal nur Brot. Sei es Toast, Vollkornbrot oder ein leckeres Brötchen. Dabei nehme ich auch immer süße Aufschnitte. Auf dem einen Toast habe ich wieder selbstgemachtes Pflaumenmus und auf dem anderen Erdnussbutter und Schokocreme. Diese Kombination schmeckt einfach total lecker, wenn ihr Snickers mögt, solltet ihr das unbedingt mal ausprobieren. Es ist zwar nicht gerade gesund, aber man darf sich ja auch mal was gönnen!
FRÜHSTÜCKSSHAKE

Ich liebe Smoothies! Meistens mixe ich einfach nur Früchte mit Wasser. Doch wenn es einen Smoothie zum Frühstück gibt, dann gebe ich außerdem noch Haferflocken, Kokosflocken und Hafermilch dazu. Ein bisschen wie mein Haferbrei also, nur das die Verhältnisse natürlich ganz anders sind. Die Früchte machen hierbei den größten Teil aus. Bei der Milch achte ich darauf, dass sie alle Früchte abdeckt und Hafer- und Kokosflocken gebe ich nur sehr wenige dazu. Früchte nehme ich immer die, die ich gerade da habe. Banane kommt eigentlich immer mit rein und dann noch zwei oder drei weitere Sorten, wobei ich es besonders lecker finde, wenn eine davon gefroren ist. In dem Smoothie auf dem Bild (Dank fehlendem Sonnenlicht sieht er nicht so appetitlich aus wie in natura) sind gefrorene Pflaumen, eine Nektarine, eine Banane und Blaubeeren.
CHIA-SCHOKOPUDDING


Auf diesen super leckeren Pudding hat mich meine Mitbewohnerin in Australien gebracht. Ich habe aber auch auf deutschen Blogs schon viele Rezepte dazu gesehen. Deshalb war ich auch sehr überrascht, als ich in Deutschland scheinbar nirgendwo Chiasamen gefunden habe und wenn dann nur zu ziemlich hohen Preisen. Ich habe meine nun aus dem Reformhaus besorgt, wo sie etwas günstiger waren als über Amazon. Zum Glück ist eine Packung sehr ergiebig. Den Pudding kann bzw. muss man bereits am Abend zuvor zubereiten. Daher eignet er sich perfekt, wenn es morgens schnell gehen muss. Die Chiasamen saugen sich über Nacht mit Flüssigkeit voll und so ergibt sich eine puddingartige Konsistenz. Ich nehme für meinen Pudding eine kleine Schüssel voll Hafermilch, ein bis zwei Esslöffel Chiasamen und einen Esslöffel Schokopulver, die ich abends verrühre und dann in den Kühlschrank stelle. Morgens süße ich das Ganze noch mit Agavendicksaft, gebe ein paar Kokosflocken dazu und schneide ein paar Früchte rein. Diese Art von Pudding kann man nicht nur mit Schokolade essen, sondern zum Beispiel auch mit Vanille oder Zimt würzen, was auch super lecker schmeckt. Hier findet ihr ein Video mit weiteren tollen Varianten, in dem man auch die Zubereitung ganz gut erkennt.