TEST: Turtle Beach Ear Force P12

Turtle Beach bietet ein buntes Sortiment an Gaming-Headsets. Wir haben uns in den letzten Tagen gezielt dem Ear Force P12 gewidmet und wollen unsere Eindrücke natürlich mit euch teilen.

P12 BLK_Beauty Shot

Wenn es um Headsets geht, dann bietet Turtle Beach eine Vielzahl an Optionen an: Stereo, Wireless, digitaler Raumklang oder eine Kombination aller Komponenten und außerdem gibt es verschiedene Angebote in jedem Preissegment, das sich an die unterschiedlichsten Gamern richtet. Diesmal testeten wir für euch das Ear Farce P12. Es wurde ausschließlich für die PlayStation 4 konzipiert, funktioniert aber auch mit ein paar kleinen Tricks  am PC. Preislich ist das P12 eher im günstigeren Bereich anzutreffen. Es kostet um die 60.- Euro.

Die Beschreibung des Ear Force P12 verspricht volle Lautstärke, kristallklaren Chat über USB und kraftvolle Bass, doch nicht nur das. Auf der offiziellen Seite heißt es, man sei gegenüber seinen Gegnern klar im Vorteil, da man die nicht so offensichtlichen Geräusche wie das zu Boden fallen eines leeren Magazins oder Schritte der anderen Spieler hören könne. Dieser Werbetext richtet sich offensichtlich an die Spieler, die gerne Online Shooter spielen. Also ist das P12 nur in diesem Bereich zugebrauchten? Das können wir klar verneinen, wobei der Werbetext nicht gelogen hat.

Der Sound ist sauber und klar zu hören. Egal ob das Quietschen der Reifen in F1, das ratternde Maschinengewehr in CoD oder Dialoge in Zwischensequenzen, alles ist  prima zu hören und das in ausgezeichneter Qualität. Es kommt aber nicht an die Sonderqualität von einem Headset der teuren Preisklasse heran, was man an dieser Stelle betonen sollte! Nichtsdestotrotz ist nicht nur der Spielesound, sondern auch der Sprach-Chat über die PS4 einfach glasklar. Selbst wenn 7 oder mehrere Personen gleichzeitig herum quasseln, sind alle Stimmen gut verständlich.

Die Eingabe der eigenen Stimme über das Mikrofon des Ear Force P12 ist sehr gelungen, da kein störendes Rauschen und keinerlei der Hintergrundgeräusche vernommen werden. Sogar die eigene Atmung wird nicht übertragen. Was sonst stellenweise störend für den Rest der Party war, bleibt einem dieses Mal also erspart.

Tragekomfort trotz Plastik ?

Das P12 ist definitiv kein Leichtgewicht. Es ist groß,  besitzt gut gepolsterte Ohrmuscheln und einen festen, stabilen Bügel. Doch obwohl es nicht unbedingt klein ist, können wir den Tragekomfort als recht komfortabel beschreiben. Selbst bei längeren Gefechten, die weit über die 90 Minuten hinausgehen, fängt das P12 nie an zu stören. Es drückt außerdem nicht. Das Mikrofon ist war fest mit dem Headset verbunden, kann aber dank einem flexiblem Material perfekt vor dem Mund platziert werden und wird es mal nicht gebraucht, kann man es ganz einfach nach hinten klappen. Dazu gibt es noch einen kleinen Regler, der fest mit dem Kabel verbunden ist, womit wir die Lautstärke und den Bass festlegen können. Diese Funktionen sind komfortabel und funktionieren einwandfrei. Dennoch gibt es einen Nachteil. Die Bedienelemente lass sich nach unserem Geschmack zu einfach bewegen, weshalb man schnell die Lautstärke zu hoch stellt. Stellenweise etwas nervig, aber keineswegs ein riesen Problem.

EAR FORCE P12 Bild 1 .pdf EAR FORCE P12 Bild 3 .pdf EAR FORCE P12 Bild 2 .pdf

Unser Fazit

Das Turtel Beach Ear Force P12 ist eine gute Lösung für all die, die nicht auf den guten Spiel-Sound verzichten wollen. Es ist einfach wunderbar auf die PS4 angepasst und lässt sich problemlos bedienen. Wer also auf guten Sound und auf einen klaren Chat nicht verzichten möchte, dem können wir diese preisgünstige Variante bestens empfehlen.



wallpaper-1019588
Thailand Inselhopping: 25 einsame Inseln [+Karte]
wallpaper-1019588
Menstruationsorakel! It´s a Bloody Omen
wallpaper-1019588
Turboquerulantin - Ratenzahlungsbettelei
wallpaper-1019588
Auf Ski über die Alpen: David Wallmann im Interview
wallpaper-1019588
Im neuen Jahr wird alles anders!
wallpaper-1019588
Du für Dich am Donnerstag #35
wallpaper-1019588
Winterlich und großkariert
wallpaper-1019588
Die imposanten 7: Erstsichtungen 2018