Tauziehen um Immunität: Wirft Flynn jetzt Trump unter den Bus?

Kremlgate wird für US-Präsidenten Donald Trump immer gefährlicher: In einem neuen Knalleffekt wurde bekannt, dass Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn vor Kongress-Komitees aussagen möchte – als Gegenleistung wolle er allerdings Immunität zugesprochen bekommen.

Das berichtete das Wall Street Journal.

Wegen dem möglichen Deal, durch den er vor jeglicher strafrechtlicher Verfolgung geschützt werden könnte, wird spekuliert, ob seine Aussagen möglicherweise hochbrisant ausfallen könnten. Immerhin ist Flynn einer von vier Personen, die im Zentrum des Skandals Kremlgate stehen.

Flynn hätte laut dem Bericht das Angebot laut dem Report dem FBI, dem “House Intelligence Committee” und dem “Senate Intelligence Committee” unterbreitet.

Der Senat startete Donnerstag “Hearings” über russische Cyberattacken auf die US-Wahlen und mögliche Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam mit Russland.

Die Ermittlungen im “House” sind wegen des Skandals um den Trump-freundlichen Vorsitzenden Devin Nunes zum Erliegen gekommen.

Washington hat das Skandalfieber gepackt: Wackelt Trump?


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