Tag Heuer wird im Frühjahr eine neue Smartwatch-Kollektion vorstellen

In der Schweizer Tageszeitung NZZ (Neue Zürcher Zeitung) gab der Leiter des Uhrengeschäfts von Tag Heuer, Jean-Claude Biver, ein interessantes Interview zum Thema „Was die Uhrenindustrie von Silicon-Valley-Firmen lernen kann“. Im Interview erfahren wir unter anderem, dass die im Jahr 2015 präsentiere Tag Heuer Connected die Verkaufszahlen von 20.000 Einheiten mehr als übertroffen hat. Insgesamt konnte Tag Heuer von der Connected-Smartwatch 56.000 Einheiten verkaufen und schreibt somit schwarze Zahlen. Die Tag Heuer Connected läuft mit Android Wear, kann aber nach Wunsch zu einer normalen Uhr umgestaltet werden, da das Uhrwerk ausgetauscht werden kann.

Das ist auch der Grund, weshalb Tag Heuer an einer neuen Smarwatch-Kollektion arbeitet. Die neue Kollektion soll laut Biver im Frühjahr 2017 enthüllt werden und könnte eventuell sogar mit einem LTE-Modul ausgestattet sein. „Die Smartwatch ist erst am Anfang ihrer Existenz, wir sind gewissermassen noch in der Steinzeit dieses Produkts. Stellen Sie sich vor, wenn die Uhr plötzlich nicht mehr auf das Telefon angewiesen wäre,“ so Jean-Claude Biver.

Insgesamt möchte Tag Heuer in diesem Jahr 150.000 Einheiten verkaufen. Auf die Frage, was bei der neuen Generation anders sein wird, gab Biver zu Antwort: „Nicht viel – so viel, wie auch bei einer Apple Watch neu ist, denn wir arbeiten ja alle mit den gleichen Technologien. Wirklich neu ist die Bezahlfunktion, aber sonst? Ein besseres GPS, das auf einen Meter genau ist, besserer Empfang, längere Batteriedauer, leistungsfähigere Displays. Das Einzige, was uns von den anderen Smartwatch-Herstellern unterscheidet, ist unser Modularsystem, das uns erlaubt, das Werk auszutauschen. Ausserdem wird es bei der neuen Serie eine kleinere Uhr für Frauen und den asiatischen Markt und eine grössere wie bisher geben. Wir werden auch verschiedene Farben und Materialien anbieten.“

Eins steht schon jetzt fest, günstig wird auch die neue Smartwatch-Generation von Tag Heuer nicht sein. Das komplette Interview mit Jean-Claude Biver könnt ihr direkt bei der NZZ durchlesen.


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