Tabu-Thema: Wenn das Bett morgens nass ist

Tabu-Thema: Wenn das Bett morgens nass ist

Manche Kinder brauchen lange, bis sie nachts trocken sind. Meist ist ein verzögerter körperlicher Reifungsprozess die Ursache. Trotzdem ist das nächtliche Einnässen oft eine grosse Belastung für die Kinder und die Eltern.

Im Allgemeinen entwickeln Kinder ab zwei Jahren allmählich ein Gefühl für Harndrang und eine volle Blase. Mit dem grösser werdenden Fassungsvermögen der Blase können die meisten im Alter von vier bis fünf Jahren die Blasenentleerung willentlich kontrollieren und sind zunächst tagsüber und dann auch nachts trocken. Doch passen Durchschnittswerte nicht auf jedes Kind, und so machen etwa 20% der Fünfjährigen, 10% der Siebenjährigen und 5% der Zehnjährigen nachts noch ins Bett. Buben sind nahezu doppelt so häufig betroffen wie Mädchen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Bettnässen gar als zweithäufigste chronische Erkrankung (nach Allergien).

Viele interessante Informationen und nützliche Hinweise zu diesem Tabu-Thema – das keines mehr sein sollte! – findet Ihr unter folgenden Links:

  1. Nasse Betten – erstaunlich häufig
  2. Man spricht nicht darüber
  3. Ursachen
  4. Eine Tablette – Problem gelöst?
  5. Wecksysteme versprechen Erfolg
  6. Zu tiefer Schlaf?
  7. Bettnässen wird auch vererbt
  8. Was Eltern lassen sollten und tun können:
  9. Sollen Bettnässer noch «Windeln» tragen?
  10. Trinken
  11. Noch mehr Informationen: Links

 Quelle: A. Vogel

Bei Pro Juventute gibt es zudem zwei Broschüren zum Thema:

  • Bettnässen
  • Bettnässen – wie loswerden

Kennt Ihr das Problem? Wie habt Ihr es gelöst?


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