T-Bone-Steak mit Balsamico-Zwiebeln

Von Harald Mahr

Unser Rindfleisch kaufen wir meist in Frankreich, direkt bei einem Bio-Bauern, den wir schon viele Jahre kennen. Er züchtet nur Charolais-Rinder. Er, und mittlerweile auch wir, sind sowohl von der Fleischqualität seiner Rinder im Allgemeinen, als auch im Speziellen von der, der Charolais Rinder absolut überzeugt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 T-Bone-Steak vom Charolais-Rind, 1,3 kg
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Steakgewürzmischung nach Belieben
  • 1 EL Cognac/Brandy
  • Olivenöl
  • 1 EL Butterschmalz
  • EL Butter
  • 250 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehen
  • 1/4 TL Thymian
  • 1 Msp. Rosmarin
  • 200 ml Rotwein, trocken
  • 3 EL Balsamico
  • 1 TL Honig
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Den Fettrand am T-Bone-Steak 4 bis 5 mal einschneiden, mit der Steakgewürzmischung bestreuen und mit dem Cognac/Brandy beträufeln, einreiben; kurz einziehen lassen, dann mit dem Olivenöl einreiben; mind. 1 Stunde marinieren.

Backofen auf 90 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Steak bei großer Hitze von einer Seite kräftig anbraten – ca. 4 Min., wenden; die gebratene Seite mit Salz und Pfeffer würzen. Die zweite Seite ebenfalls ca. 4 Min. braten.

Steak aus der Pfanne nehmen, wenden, mit Salz und Pfeffer würzen und für 50 bis 60 Min. auf den Rost im Backofen geben.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln, je nach Größe, vierteln oder achteln; Knoblauch fein würfeln.

Die Butter in die Pfanne geben und die Zwiebelspalten darin bei mittlerer Hitze andünsten.
Die Viertel/Achtel sollen dabei “auseinander fallen”. In den letzten 3 bis 4 Min. den gewürfelten Knoblauch dazu geben.
Mit dem Balsamico ablöschen; zähflüssig einkochen lassen.
Mit dem Rotwein wieder auffüllen.
Salz, etwas frisch gemahlenen Pfeffer, Thymian, Rosmarin und Honig dazu geben.
Erhitzen, dann Hitze reduzieren und alles ca. 20 Min. ohne Deckel sanft köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
Die Sauce sollte am Ende leicht zähflüssig sein.

Das T-Bone-Steak tranchieren und zusammen mit den Balsamico-Zwiebeln servieren.

Bei uns gab es dazu “Safran-Pfannenkartoffeln” und Speck-Böhnchen.