Supervollmond – Gedicht vom 11.04.2020

„Supervollmond“

Der Supervollmond steigt gerade auf,
das Leben nimmt auch ohne Leute seinen Lauf.
Doch vielleicht geht in unserem Land alles gut
Und schon nach Ostern fassen wir neuen Mut.

Das öffentliche Leben beginnt Schritt für Schritt.
Hoffentlich nehmen wir auch alle Menschen mit.
Dabei dürfen wir auf die Gesundheit nicht vergessen,
Es ist nicht so wichtig, was wir haben besessen.

Der Mond leuchtet uns in dunkler Nacht,
Ich wünsche mir daß die Menschheit wieder lacht.
Dieser Virus wird uns eine Lehre sein,
Er lädt uns zu mehr Achtsamkeit ein.

Der Vollmond wird uns immer begleiten,
Vielleicht gelingt es, anderen Freude zu bereiten.
Ich darf dies mit meinen Bildern tun,
Und werde jetzt bis Morgen ruhn.

(Helmut Mühlbacher)

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