Storytelling - Tipp: Woher kommen nur die Ideen für Geschichten?

Immer wenn man eins braucht, ist keins da.
Das scheint eine Grundweisheit des Lebens zu sein, fast egal um was es geht. Bei Geschichten ist das manchmal auch so.
Da hat man ein Gespräch, eine Besprechung oder sogar einen Vortrag vorzubereiten und möchte sein Thema mit einer passenden Geschichte aus seinem eigenen, reichen Erfahrungsschatz aufbereiten, um zu überzeugen.
Nur, so sehr man auch nachdenkt, es ist grad´ keine da, die passt.
Das Paradoxe ist, Geschichten gibt es mehr als genug, sei das Thema auch noch so exotisch. Denn gute Geschichten ereignen sich öfter, als man es selbst in der Situation wahrnimmt. Fast täglich passiert in unserem Leben etwas, das später als Grundlage für eine Geschichte dienen kann.
Man muss sie nur "unterwegs" einsammeln, wenn sie einem über den Weg laufen. Wir sind meistens von Geschichten umgeben, ohne dass wir es wirklich merken. In der Situation erscheint das Geschehen selbstverständlicher, als es vielleicht tatsächlich ist. Doch alleine eine Fahrt mit dem Zug oder ein Gang zur Behörde kann schon eine Quelle für eine ganze Reihe von Geschichten sein. Wenn Sie Augen und Ohren offenhalten, werden Ihnen mit der Zeit die Geschichten-Ideen dauernd über den Weg laufen.
Sammeln Sie diese Kleinigkeiten und Anekdoten der täglichen Arbeit und des Alltags. Mit der Zeit werden Sie eine Auswahl an Ideen haben, die sie zu der Gelegenheit, wenn Sie sie brauchen, zu einer vollständigen Geschichten ausarbeiten können. Diese Ideen sind wie Rohdiamanten für zukünftige Vorträge, Vertriebsgespräche, Präsentationen, Beratungsgespräche, usw.
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