Stippvisite aus Jena

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Man erlebt nicht alle Tage, dass sich Schüler aus Jena auf den Weg machen, um mit Stefan über seine Arbeit zu sprechen, wenn auch im Rahmen einer Studienfahrt. Für ihr Projekt im Sozialkunde-Kurs haben zwei SchülerInnen Stefan sowohl zu seinem persönlichen Alltag als auch zu außenpolitischen Themen befragt. Und Stefan stand gern in seinem Pankower Wahlkreisbüro Rede und Antwort. Der Klassiker unter den Fragen jungen Leute lautet, in Varianten, immer wieder: Wieso Politik? Und die kam auch hier auf den Tisch. Interessant war auch die Frage nach den politischen Vorbildern. Stefan verneinte, politische Vorbilder zu haben, betonte aber, dass es aber natürlich Menschen gibt, die vorbildhaft gute Sachen machen. Dennoch, so finde er, gebe es keinen Menschen, denen er ohne Skepsis nacheifern würde.

Bei den außenpolitischen Themen standen natürlich das „Pulverfass Ukraine“ und das problematische Freihandelsabkommen der EU mit den USA ganz weit vorn.

Die beiden Jenaer, ein Schüler und eine Schülerin, nahmen dann doch starke Eindrücke aus dem politischen Berlin mit in ihre Thüringer Heimat.

 


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