Staunen – Gedicht vom 18.01.2020

„Staunen“

An die Farbenpracht ich mich niemals gewöhn,
Mein Gott, wie ist diese Erde schön.
Den Feierabend jeden Tag an einem See verbracht,
Als wäre dieses Paradies nur für mich gemacht.

Nein ihr könnt es alle sehen,
Braucht nur in die Natur raus zu gehen.
Vielleicht sogar schon am frühen Morgen,
Denn dies vertreibt viele Sorgen.

Oder zu Mittags nur ein paar Minuten,
Wendet dies doch so manches zum Guten.
Einfach die frische Luft zu spüren
Oder mich lassen, im Herzen berühren.

Abends staunen beim Sonnenuntergang,
Ja so fängt ein zufriedenes Leben an.
Gleichzeitig damit den Tag beschließen,
Und dankbar diese Stimmung genießen.

(Helmut Mühlbacher)

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