Star Wars: Battlefront Beta Testbericht

Star Wars: Battlefront Beta Testbericht

Über 9 Millionen Spieler haben sich in die Beta des neuen Star Wars: Battlefront gestürzt und viele Eindrücke gewinnen können. Auch ich habe mich nicht lumpen lassen. Wie es mir gefallen hat und was andere Spieler dazu sagen, könnt ihr jetzt hier nachlesen.

Wer hat damals nicht als Kind Star Wars: Battlefront 1 auf der Playstation 2 gespielt und hat sich von den großen Schlachten rund um die Saga fesseln lassen? Nach dem großen Erfolg dieses Spiels wurde – meiner Meinung nach – der Nachfolger, Star Wars: Battlefront 2 dem Ruf seines Vorgängers gerecht und übertraf ihn sogar. Ob alleine in der Story als Rebell oder Soldat der 101. oder mit Freunden zusammen in großen Feld-, und Raumschlachten. Jeder Spieler kam bei diesem Werk voll und ganz auf seine Kosten. Ob Fan der Saga oder nicht.

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Nun gibt es die neue Version und EA gibt sich größte Mühe, den Vorgängern gerecht zu werden und einen ähnlichen Hype wie damals auszulösen. Mit über 9 Millionen Beta-Teilnehmern, die von Anfang bis Mitte Oktober ausgiebig testen durften dürfte sich schon einmal ein kleiner Erfolg abgezeichnet haben. Schauen wir doch einmal rein und reden wir über die ersten Eindrücke. Jeder kann sich bestimmt an diesen Epischen Gameplay Trailer von der E3 2015 erinnern. Wenn nicht, dann frischt hier einmal euer Gedächtnis auf:

Doch nun kommen wir zum Spiel. Brav werden wir vom Entwickler im Spiel begrüßt und uns wird viel Spaß bei der Beta gewünscht. Insgesamt können wir 3 Modi spielen. Zum einen wäre da der Survival-Mode, den man alleine oder mit Freunden spielen kann, in der feindliche Wellen auf dem Planete Tatooine zurückgeschlagen werden müssen. Dann den Drop Zone Modus, in dem man Fluchtkapseln unter seine Kontrolle bringen muss, um dadurch Punkte zu erhalten. Zu guter Letzt gab es noch den Walker Assault Modus auf dem Planeten Hoth, wo wir das Szenario aus dem Film: Star Wars – Das Imperium schlägt zurück nacherleben können und entweder mit dem Imperium den AT-AT beschützen oder ihn auf Seiten der Rebellen eben zerstören müssen.

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Ich muss ganz ehrlich sagen, die Grafik hat mich schier umgehauen. Nicht nur auf dem Trailer, auch schließlich im Game hat man nicht zuviel versprochen. Der Sound, speziell die Ion-Granate klingt einfach so gut, dass man völlig neue Spielerlebnisse genießen darf. In den ersten Augenblicken haut einen dieses Spiel einfach nur um und entsprechend beseelt schwebt man durch das Spiel und übersieht sehr schnell einige Makel und grobe Patzer. Vieles gefällt der Community ganz und garnicht und das schlägt sich in diversen Diskussionen mehr als deutlich nieder.

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Was gefällt mir nicht? Also gut, Grafik und Sound sind 1+ mit Sternchen, darüber muss man nicht diskutieren, doch was ist mit dem Inhalt? Hat man hier das bekannte Star Wars: Battlefront Feeling? Nach ein paar Stunden, fällt einem auf: Nein, leider nicht. Doch was genau stört das Spielerlebnis so sehr? Nun, zum einen denke ich, es liegt an den Erwartungen, die man in dieses Spiel gesetzt hat, genauso oder ähnlich wie seine Vorgänger zu werden. Zum anderen sind es wirklich ein paar Dinge, die sich die Entwickler einfach zu leicht gemacht haben. Hier macht sich schnell ein Gefühl von Ungereiftheit breit. Ja ich weiß! Es ist eine Beta! Jedoch sind feste Spielinhalte inzwischen Spielbar und da gibt es Mängel, ohne Zweifel.

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Also David, was stört dich denn jetzt genau? Nun, zum einen geht es darum, dass durch die Power-Ups ein unwirkliches Gefühl für Munition gegeben wird. Hat man wirklich einen unerschöpflichen Vorrat an Granaten, wenn man nur lange genug lebt? Kann man einfach mit einer Overpowerten Rifle Gegner mit einem Schuss ausschalten? Ist alles von Power-Ups abhängig? Mich persönlich stört es. Dazu kommt das Benutzen der Flieger und Fahrzeuge, die man nicht dadurch erlangt, dass sie einfach spawnen und man einsteigen kann, nein, mann muss sie – wer hätts gedacht – durch Power-Ups gewinnen. Auch Helden werden duch Power-Ups spielbar. Nicht durch gute Spielerische Fähigkeiten und Killstreaks. Es gibt keine festen Spawnpunkte, wo man nach dem Tod erneut das Schlachtfeld betreten kann. So ist es sehr mühsam immer und immer wieder einen weiten Weg zu einer Stelle zurückzulegen, wo man gerade am dringensten gebraucht wird. Man kann durch einen Partner neben seiner Seite erscheinen, diese werden jedoch völlig willkürlich vergeben und es lassen sich keine Squads bilden.

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Alles in allem gibt es viel Gutes, worüber man den ganzen Tag erzählen kann. Die Maps sind nicht komplett eben und durch den Raketenrucksack lassen sich Höhenunterschiede leicht und spaßig umgehen, jedoch gibt es auch etwas, was mich stört und das überwiegt ganz einfach und ich hoffe, dass DICE sich diese Kritik zu Herzen nimmt und versucht zur Vollversion im November oder danach durch Patches das Spiel und die Wünsche der Community umzusetzen. Immerhin ist über die Hälfte aller Beta Tester unzufrieden. Und ja, ich Reihe mich mit in die Schlange dieser Menschen ein.




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