Staatsstreich gegen Obama

Von Denkbonus

Trotz Wiederwahl wird es allmählich eng für Obama. Einflussreiche amerikanische Extremisten planen offenbar, die derzeitige Regierung durch Enthauptung zu beseitigen. Neben dem Präsidenten sollen auch der Vizepräsident, der Staatssekretär, der Verteidigungsministers und weiterere wichtige Personen durch Ermordung ausgeschaltet werden

Obama nicht rechts genug?

Morddrohungen gegen Obama sind nichts neues. Erst im August dieses Jahres waren in Georgia vier US- Soldaten festgenommen worden, weil sie einen Mordanschlag auf Obama nebst Staatsstreich geplant hatten. Doch dies sind Lappalien verglichen mit dem, was nun aus einflussreichen Kreisen in den Staaten an die Öffentlichkeit gesickert ist. Eine Gruppe einflussreicher Finanziers aus Rüstungsindustrie, US- Militär und Regierungsexekutive plant gemeinsam mit amerikanischen Extremisten die gewaltsame Beseitigung der amtierenden amerikanischen Führungsspitze. Der Plan sieht dabei offenbar vor, die Ressourcen großer privater Rüstungsunternehmen sowie deren Sondereinsatz- und Nachrichtenpersonal zu nutzen, um den blutigen Umsturz in die Tat umzusetzen. Auch die Ermordung des US- Botschafters in Benghazi Chris Stephens soll von dieser Gruppe geplant und durchgeführt worden sein.

Dies wirft zugleich ein völlig neues Licht auf die plötzliche Entlassung des einstigen CIA- Chefs General Petraeus mit Hilfe einer klassischen Honigfalle in Gestalt Paula Broadwells. Die Drahtzieher hinter der Verschwörung gehören angeblich Drogenkartellen an, denen es gelungen sei, als ehemalige Lobbyisten während der Bush- Ära bis in höchste Regierungskreise einzusickern. Zudem gibt es offenbar Hinweise, dass Angehörige dieser konspirativen Gruppe sich geradezu fanatisch am militanten Arm des israelischen Likud ausrichten. Auch Africa Command Chief General Carter Ham war in diesem Zusammenhang überstürzt in den Vorruhestand versetzt worden.

Bereits am 29. Oktober hatte der Kriegsveteran Gordon Duff von der Vereinigung veteranstoday.com auf Press TV erstmals die Bombe platzen lassen. Noch am selben Tag war Konteradmiral Charles M. Gaouette seines Kommandos über die Pacific Carrier Battle Group enthoben und zurück nach Bremerton/Washington beordert worden, um sich einer Untersuchung zu stellen. Die Entscheidung war vom Secretary of Defense des weißen Hauses gefällt worden, nachdem der Plan mit dem Namen ‘Seven Days in May’ aufgeflogen war. Die Spuren der Beteiligten führen Duff zufolge zu extremistischen Kreisen innerhalb der Republikaner und der Israel- Lobby. Das Szenario erinnert stark an einen Vorfall vom August 2007. Damals hatte Dick Cheney, seinerzeit noch Vice- President, die Operation Bent Spear (bent spear / gebogener Speer = Code-Bezeichnung für einen Zwischenfall mit Atomwaffen ohne größere Folgen) geplant in deren Verlauf an Parlament und Kongress vorbei ein B52- Bomber entführt und mit Atomraketen bestückt werden sollte um anschließend heimlich den Iran anzugreifen. Die B52 hatte bereits fertig bewaffnet auf der Barksdale Air Force Base in Louisiana gestanden, sollte dort nur noch aufgetankt werden, als der wahnsinnige Plan in letzter Sekunde verhindert werden konnte.

Am vergangenen Samstag hatte Obama erstmals offiziell auf die Bedrohung reagiert. Während eines Fluges mit der Air Force One veröffentlichte er eine Presseerklärung in Form eines Memorandums, die trotz ihrer enormen Sprengkraft von westlichen Medien vollständig unterschlagen worden war. Dies ist der eigentliche Skandal. Der Präsident der USA gibt offiziell zu, dass Regierung und Militär von Terroristen und Spionen infiltriert sind und keine einzige Zeitung, kein einziger Fernsehsender und auch kein Radiosender nimmt auch nur Notiz davon. Einen deutlicheren Hinweis auf die Drahtzieher des geplanten Putsches kann es eigentlich nicht geben, denn wer hat schon die Macht, angesichts einer solchen Schlagzeile eine komplette Nachrichtensperre an Präsident und Kongress vorbei zu verhängen?

Das Memorandum im Wortlaut:

Weißes Haus
Büro des Pressesekretärs

Zur sofortigen Veröffentlichung

21. November 2012

Memorandum des Präsidenten — Nationale Richtlinien bei einer Bedrohung durch Insider und Programme für Mindeststandards gegen die Bedrohung der Exekutive

Memorandum für die Leiter der Abteilungen und Agenturen der Exekutive

Betrifft: Nationale Richtlinien bei einer Bedrohung durch Insider und Programme für Mindeststandards gegen die Bedrohung der Exekutive

Dieses Memorandum des Präsidenten übermittelt die nationalen Richtlinien bei einer Bedrohung durch Insider und Programme für Mindeststandards gegen die Bedrohung der Exekutive, um Anleitungen zu bieten, um innerhalb von Abteilungen und Agenturen die Entwicklung wirksamer Programme gegen die Bedrohung durch Insider zu fördern, um Handlungen von Mitarbeitern, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen, aufzuhalten, festzustellen und zu mindern.

Zu diesen Bedrohungen zählen potentielle Spionage, gewalttätige Handlungen gegen die Regierung oder die Nation, und die unerlaubte Weitergabe von Verschlußsachen, einschließlich der klassifizierten Daten auf miteinander verbundenen Computer-netzwerken und -systemen der Regierung der Vereinigten Staaten.

Die Mindeststandards bieten den Abteilungen und Agenturen die Mindestangaben, die notwendig sind, um wirksame Programme gegen eine Bedrohung durch Insider zu erstellen. Diese Elemente beinhalten die Fähigkeit, wichtige, die Bedrohung betreffende Informationen zu sammeln, zu integrieren, zentral zu analysieren, und darauf zu reagieren; Mitarbeiter zu verfolgen, die Verschlußsachen betreffende Netzwerke nutzen; die Belegschaft im Umgang mit der Bedrohung durch Insider zu trainieren; und die bürgerlichen Freiheiten und die Privatsphäre aller Mitarbeiter zu schützen.

Das aus der Bedrohung durch Insider resultierende Potential wird den Schutz von Verschlußsachen der Exekutive und unsere Abwehrkräfte gegen Gegner und Insider stärken, die ihren Zugang mißbrauchen und unsere nationale Sicherheit gefährden.

Barack Obama

Duff zufolge stecken hinter dem gewünschten, blutigen Umsturz und der anschließend geplanten Einführung des Kriegsrechtes in den USA vor allem religiöse Fanatiker, christliche Häretiker, die in den vergangenen drei Jahrzehnten die Kontrolle gewonnen haben über die Air Force Academy in Annapolis und West Point. Ihre Motivation speist sich aus obskuren religiösen Überzeugungen, dem Hass auf den Islam und der Betonung eines unbedingten Gehorsams gegenüber einem apokalyptischen Kult, der einen präventiven Atomkrieg favorisiert, um die sogenannte ‘Endzeit’ einzuläuten und alles Leben auf der Erde zu zerstören. Dadurch, so denken diese Spinner offenbar, ließe sich der Tag des jüngsten Gerichtes terminlich vorverlegen und alle gläubigen, frommen und gottesfürchtigen Menschen würden von Jesus direkt in den Himmel bugsiert, während der ungläubige Rest in der Hölle landete. Bisher konnte man derart spinnerte Thesen getrost ins Reich unbeweisbarer Verschwörungstherien verbannen, aber jetzt, nach dieser Presseerklärung des Präsidenten…

Quellennachweis und weiterführende Links: