Spitex-Bestellungen

Manchmal bin ich nicht sehr erfreut über Bestellungen der Spitex. Zum Beispiel, wenn es (wieder einmal) für eine unserer Kundinnen ist, die etwas weiter weg wohnt, die aber durchaus in der Lage ist, sich ihre Sachen selber zu besorgen. Und die ich – nur etwa eine Stunde vor Eingang des Faxes von der Spitex auch in der Apotheke gesehen habe.

Aber das hier muss ich liefern. Nach Hause.

Oder wenn die Spitex etwas bestellt, wo ich noch kein Rezept habe – die Spitex aber darauf beharrt, dass die Kundin das braucht. Rezeptpflichtiges Medikament, sie hatte es noch nie. Sie schreiben auch keine Dosierung drauf. Ein Vitamin B12 Präparat.

Wir versuchen die Ärztin zu erreichen um das zuerst abzuklären – es wurde schon einmal von der Spitex Sachen bestellt, wo sich der Arzt dann geweigert hat, ein Rezept auszustellen (das war glaub für eine medizinische Bodylotion). Seitdem werden so Sachen vorher abgeklärt.

Endlich nach 2 Tagen erreiche ich die Ärztin, die mir die richtige Dosierung angeben kann. Wir bestellen es also. Wir rufen der Kundin an, wegen der Lieferung … und sie will das nicht haben. „Ich möchte nicht, dass die Spitex einfach Medikamente für mich bestellt!“

Verstehe ich sogar.


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