Special: Trumps Bann gegen Moslems aus den 7 größten islamischen Konfliktstaaten

(27.01.2017, NYT)
Trump: "I hereby proclaim that the entry of nationals of Syria as refugees is detrimental to the interests of the United States and thus suspend any such entry ...".
 “We want to ensure that we are not admitting into our country the very threats our soldiers are fighting overseas. We only want to admit those into our country who will support our country, and love deeply our people.”
Von einem totalen Einreiseverbot sind für die nächsten drei (vier) Monate auch der Iran, Irak, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen betroffen. Danach dürfen nachweisliche Christen aus diesen Ländern (hier soll getestet werden) einwandern, der muslimische Rest nicht. Mit dieser Maßnahme wird die Zahl der Flüchtlinge von ca. 100.000 auf die Hälfte gesenkt. Beobachter erwarten eine Erweiterung der Liste abgelehnter Länder, zumal Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Libanon beispielsweise als Herkunftsländer von 09/11-Terroristen noch fehlen. 
Special: Trumps Bann gegen Moslems aus den 7 größten islamischen Konfliktstaaten

Trump hat damit bei viel geringerer Flüchtlingszahl als in Europa ein klares Nein an die Hilfe für Moslems erteilt, was nach Diskriminierung aussieht, politisch aber eine klare Absage an die blutige Ideologie dieser Religion und Feindschaft gegenüber Christen und den USA darstellt. Er vermeidet damit auch, dass feindliche Gruppen in den USA stärker Fuß fassen und die Konflikte zu Hause weiterschüren und finanzieren, Terrorakte durchführen oder unerwünschte Gesinnungen im US-Alltag weiterverbreiten.


Im gleichen Atemzug wurde ein Ausbau der militärischen Stärke verkündet, mehr Geld, mehr Fahrzeuge, Flugzeuge etc., wobei Trump ein Kritiker des laufenden auf rund 2450 Stück angelegten F35 Fighter-Projektes ist.