Spaniens Strafe für prähistorische Faulheit

Spaniens Strafe für prähistorische Faulheit   Moody´s hat endlich die Konsequenz  aus 40 000 Jahren iberischem chillens gezogen und das Land der Höhlenmaler und Oberfaulenzer nochmals abstuft. Auf “Ramsch-Status” sagt man,  aber eigentlich sollte man richtiger von Urlaubsmalerniveau sprechen.

Aus einem Bericht des Spiegels  ( SPON     ) geht eindeutig hervor, wie damals, als  in anderen Ländern fleissig Wild geschossen, karger  Ackerbau betrieben und köstlicher Wein gekeltert wurde, man in Spanien die fettigen faulen Hände an schmutzige Höhlenwände presste und entweder mit vorchristlichen  Spraytuben (aha – dafür war Geld da)  um diese herum gepustet hat, oder  - vielleicht wahrscheinlicher – einige  Jahre dort stehend auf  Verfärbung (Mose und Flechten)  der Wände  gewartet hat.
Künstler  -  zu faul zum malen.  Wie heute.  Grauenhaft.

Lobend erwähnen sollte man der Stelle, die schonungslose Offenheit der spanischen Regierung, wenn es um finanzielle Hilfe der europäischen Gemeinschaft geht.   Die Regierung sagt ganz klar und uneuropäisch offen, die Hilfen sind nur für unsere Banken – wir haben da nichts mit zu tun.  Wir kriegen das Geld sowieso nicht.
So werden wir ein weiteres Mal  staunenden Auges beobachten können,  wie unsichtbares Geld auf unsichere Konten bei sichtlich nervöseren Banken geht  - und ansonsten keine Änderungen wahrnehmbar sind.  Weltwirtschaft als Kunstmarkt der nationalen Eitelkeiten,  bezahlt mit den Eintrittsgeldern  des  internationalen Publikums.

Falsch ist die boshafte Unterstellung der von Verschörungstheoretikern unterwanderten lügenhaften bürgerlichen Presse, bei diesen Greueltaten der Ästetik, seinen brave deutsche Neandertaler involviert gewesen.  Schon ein flüchtiger Blick auf die “undeutschen Daumen” offenbar die inhaltliche  Kurzbeinigkeit solch obsessiver und  deutschhasserischen Lügen.

Dem SPON-Beitrag (SPIEGEL-Online)  ist eine kleinere Bildergallerie beigefügt. Auf dem ersten Bild sieht man die Sache  mit dem “falschen” Daumen, auf dem vierten die Fälscher bei der Arbeit,  auf dem fünften Bild gewinnt man eine Vorstellung was die Fälscher die übrige Zeit gemacht (deutliche Spermaspuren links-oben),  auf Bild neun eine Osborn-(Alkohol)-Werbung, auf Bild Nummer  elf eindeutig Werbung für Akku-Tools von Dremel,   auf Bild zwölf eine geklautes Bild aus meiner privaten Familienchronik  -  und so würde es vermutlich  weiter gehen, wenn mehr Bilder  vorhanden wären.
Es sind wahrlich Abgründe in die man da schaut.

Aber, was kann man schon erwarten, von einem  Artel  der überschrieben ist mit  ”Rote Handabdrücke … ”   und der genau das Gegenteil  zeigt (siehe links)  - helle Handabdrücke in einem roten Umfeld.
Wir wissen genau wer da wirklich hinter steckt.
Aber wir sagen es nicht.


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