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Darfst mein Zimmer haben Mama, solange ich weg bin.Vor einem Jahr hatte ich Anna mein Zimmer überlassen. Seitdem ist das Wohnzimmer mein Zuhause. Kein Rückzugsraum. Aber Anna bringt seit diesem Sommer überwiegend Einsen und Zweien nach Hause (für die die hier schon länger lesen auch in Englisch und Französisch:)) Dreizehn ist sie jetzt und es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, als ich sie das erste Mal in meinen Armen hielt. Nun beginnt die Zeit des Loslassens. Es fällt mir schwer.

Meine Arbeit ist im Moment äußerst beanspruchend und eigentlich erfordern die Umstände das ich auf eine volle Stelle aufstocke, nicht wegen des Geldes sondern weil die Bedingungen im Moment so sind.

Aber diese zusätzlichen  7 Stunden in der Woche  habe ich nicht zur Verfügung oder nur zu einem hohen persönlichen Preis.

Meine Nachmittage verbringe ich damit zwischen Chören, Theater,Ballett, Cello, Geige,Saxophon und Harfenunterrichten hin und her zu fahren. Da sind die Hausaufgaben noch nicht kontrolliert und der Haushalt noch nicht gemacht.

Ich komme kaum noch zum Lesen eurer Blogs da mein Computer kaputt ist. Ich komme kaum noch zum Lesen eines Buches weil die Ruhe nicht da ist. Und ich werde zunehmend ungeduldiger mit meiner Umwelt und irgendwie auch dünnhäutiger. Das ist es nicht wert .

Ich versuche WIchtiges vom Unwichtigen zu trennen. Auf meinen Blog bezogen bedeutet das: es ist erst mal der letzte persönliche Eintrag. Die Zeiten haben sich verändert . Die Polarisierung greift bis in die nächste Umgebung. Ich hoffe zu Rezensionen noch fähig zu sein, die werden dann hier wieder ab und zu erscheinen. Und ich hoffe natürlich auch wieder zum Lesen des Readers zu kommen.

Euch allen einen schönen Sonntag!



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