Sorge Dich nicht! Lebe!

Sorge Dich nicht! Lebe!

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"Sorge Dich nicht! Lebe!"
Dale Cargenie
Ihr Lieben,

zu dem Thema SORGEN hat der Dichter Boris Luban-Plozza einige wirklich bedenkenswerte besinnliche Gedanken geäußert, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

„Zwei sorgenfrei Tage“
„Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten.
Zwei Tage, die wir frei halten sollten von Angst und Bedrückung.
Einer dieser Tage ist Gestern mit all seinen Fehlern und Sorgen,
seelischen und körperlichen Schmerzen.
Das Gestern ist nicht mehr unter unserer Kontrolle!
Alles Geld der Welt kann das Gestern nicht mehr zurückbringen;
wir können keine einzige Tat, die wir gestern getan haben, ungeschehen machen.
Das Gestern ist unwiederbringlich vorbei.
Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten,
ist das Morgen mit seinen möglichen Gefahren, Lasten,
großen Versprechungen und weniger guten Leistungen.
Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle.
Morgen wird die Sonne aufgehen,
entweder in ihrem vollen Glanz oder hinter einer Wolkenwand.
Aber eins steht fest: Sie wird aufgehen!
Bis sie aufgeht, sollten wir uns nicht über das Morgen Sorgen machen,
weil das Morgen noch nicht geboren ist.
Da bleibt nur noch ein Tag übrig: HEUTE!

Sorge Dich nicht! Lebe!

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Jeder Mensch kann täglich nur sein Tagwerk bewältigen.
Dass wir zusammenbrechen, geschieht nur dann,
wenn Du und ich die Last der beiden Ewigkeiten
- Gestern und Morgen - zusammenfügen.
Es sind nicht die Erfahrungen von Heute, welche die Menschen verrückt machen;
es ist die Reue und Verbitterung über etwas, was gestern geschehen ist,
oder die Furcht vor dem, was der Morgen vielleicht bringen wird.
HEUTE ist das MORGEN, über das wir uns GESTERN Sorgen gemacht haben.
In meinem Alltag komme ich täglich in Kontakt mit vielen anderen Menschen, mit jungen Menschen, mit Menschen, die in der Mitte ihres Lebens stehen und mit älteren Menschen.
Dabei stelle ich interessanterweise immer wieder fest, dass nicht das Alter der wirkliche Unterschied zwischen diesen Menschen ist.
Ich stelle in der Begegnung mit den Menschen immer wieder drei unterschiedliche Gruppen fest:
Die eine Gruppe lebt mit ihren Gedanken immer in der Vergangenheit:
"Wenn dieses oder jenes anders verlaufen wäre, dann ging es mir heute besser!"
Diese Gruppe verschenkt die Gegenwart im Schmerz über die Vergangenheit.
Die zweite, gleichgroße Gruppe lebt mit ihren Gedanken immer in der Zukunft:
"Hoffentlich trifft dieses oder jenes nicht ein!"
Diese Gruppe zersorgt sich die Gegenwart mit Sorgen um die Zukunft.
Die dritte Gruppe, und das ist leider die kleinste Gruppe, lebt in der Gegenwart.
Sie hat die Vergangenheit nicht abgeschüttelt, sondern bewahrt sie als einen Schatz der Erinnerungen auf.
Sie träumt auch von der Zukunft, aber nur, um sich in der Gegenwart auf lohnende Ziele in der Zukunft auszurichten.
Diese dritte Gruppe begreift vor allem die tiefe Wahrheit:
"Gestern ist unwiederbringlich vorbei, die Zukunft noch nicht da, das, was wir tatsächlich haben, ist die Gegenwart!"

Ich habe auch lange Zeit in meinem Leben damit zugebracht, mich zu sorgen, bis ich eines Tages in Bremen an einer Straße vorbeiradelte, die tatsächlich den Namen „SORGENFREI“ führt.

Sorge Dich nicht! Lebe!Humorvoll dachte ich in meinem Kopf: „In die Straße sollte ich umziehen, dann bin ich meine Sorgen los!“ Wenn das so einfach wäre, die Sorgen loszuwerden, indem man in eine Straße umzieht, die „SORGENFREI“ heißt, dann wäre das sich in Bremen die begehrteste Straße, um dort zu wohnen!

Heute lebe ich in „zeitdichten Schotten“, wie ich das nenne:

Ich lasse die Vergangenheit mit Ausnahme der schönen Erinnerungen hinter mir.
Die Zukunft ist für mich nicht dazu da, um mich um sie zu sorgen, sondern sie ist für mich Ansporn, weil ich manches Frohmachende in der Zukunft vorhabe.

Entscheidend ist für mich aber die Gegenwart, das HEUTE, denn in ihr lebe, liebe, hoffe, vertraue ich und in ihr genieße ich mein kleines tägliches Glück und die kleinen täglichen Freuden.

Ich wünsche Euch allen, dass Ihr die Gegenwart nicht vergesst, dass Ihr den heutigen Tag genießt. Seid fröhlich, schenkt Freude, ermutigt, bringt andere Menschen zum Lachen und hört endlich auf, Euch zu sorgen, denn die wenigsten Eurer Sorgen werden tatsächlich eintreffen.
Ich wünsche Euch einen Beutel voll Freude, einen Tornister mit Fröhlichkeit und ich möchte Euch bitten, hört auf, Euch zu sorgen, und fangt an, zu leben.

Seid ganz herzlich aus Bremen gegrüßt


Euer fröhlicher Werner

Sorge Dich nicht! Lebe!

Quelle: Karin Heringshausen


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