Skandal oder Realpolitik? EU verschwieg Gesundheitsrisiken

Skandal oder Realpolitik? Die Realpolitik ist ein einziger Skandal.
Bevor sie weiterlesen, sollten sie sich fragen, weshalb ausgerechnet die BRD für einen US- Konzern Verbrechen am eigenen Volk begeht? Glauben sie ernsthaft, die Merkel hat ihren neulichen US- Pomp "for nothing" erhalten, weil sie eine "Staatsfrau von internationalem Format" sei oder Schwesterwelle wird Vorsitzender des UN- Sicherheitsrates, um in der UNO eine Schwulenquote durchzusetzen? Wenn ja, dann lesen sie nicht weiter. Ihnen ist dann sowieso nicht mehr zu helfen.
Die BRD ist ein "tributpflichtig zu haltendes Protektorat der Vereinigten Staaten, das es nicht verdient hat, einen Stern zu tragen". Mit anderen Worten: die BRD ist das, was einmal Deutschland war. Die BRD ist der besetzte Rest eines besiegten, unterjochten und nach wie vor besetzten Deutschlands. Deshalb spielt Deutschland in der EU eine so gewichtige Rolle, eben weil dieses Deutschland in der EU die USA vertritt.
Kursiver Text (c) ORF
Deutschland im Visier des Berichts
Industrieregulierungsbehörden sollen seit Jahren gewusst haben, dass Roundup, das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel des Saatgutproduzenten Monsanto, zu Geburtsfehlern führen kann. Das zeigt ein nun veröffentlichter Bericht mit dem Titel „Roundup und Geburtsfehler. Wurde die Öffentlichkeit im Ungewissen gelassen?“.
Mehrere Studien belegten schon davor die gefährlichen Auswirkungen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt. Erst 2010 etwa wurde von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass das Mittel selbst in extrem geringen Dosen Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembryos auslösen kann. Die EU-Kommission jedoch ignorierte diese Ergebnisse und bezog sich auf einen Bericht aus Deutschland, heißt es in der jetzigen Untersuchung.
Zahlen von Deutschland „heruntergespielt“
Das deutsche Ministerium für Verbraucherschutz kam nämlich in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Glyphosat keine Geburtsschäden verursacht. Deutschland habe Zahlen jedoch „heruntergespielt“, prangert der Bericht an. Dort habe man seit spätestens 1998 über die Risiken Bescheid gewusst. Und auch die EU-Kommission sei seit 2002 darüber informiert. Untersuchungsergebnisse, wonach das Spritzmittel nicht nur Missbildungen, sondern etwa auch Hormonstörungen, DNA-Schäden und Krebs verursachen kann, seien ignoriert worden.
Untersuchung von EU hinausgeschoben
All diese Risiken könnten in einer Untersuchung überprüft werden, wie es ursprünglich auch vorgesehen war. Allerdings, so heißt es in dem Bericht, verschob die Kommission kurz nach Bekanntwerden der schädlichen Wirkung von Glyphosat eine Untersuchung des Mittels und weiterer Pestizide auf 2015. Das ist schon schlimm genug, die Autoren des Berichts befürchten aber, dass tatsächliche Ergebnisse wohl erst 2030 vorliegen werden.
Die Öffentlichkeit sei von der Industrie und den Behörden über die Risiken im Ungewissen gelassen worden, lautet das Fazit des Berichts. Dieses Verhalten gefährde die öffentliche Gesundheit. Verfasst wurde die Studie von Autoren der offenen Plattform Earth Open Source.
Umstrittener Saatgutriese
Monsanto ist der weltgrößte Saatgutproduzent und wegen seines gentechnisch veränderten Saatguts umstritten*. Bauern sowie Umwelt- und Verbraucherschützer beklagen, dass sich das veränderte Genmaterial mit dem konventioneller Pflanzen vermischt.
Saatgutproduzenten wie Monsanto machen Getreide, Sojabohnen und Mais gentechnisch gegen Glyphosat immun. Sind die gentechnisch veränderten Pflanzen dann auf dem Feld, kann der Landwirt mittels des Herbizids alle andere Pflanzen vernichten, ohne seiner gewünschten Nutzpflanze zu schaden.
Sattes Umsatzplus auch dank Glyphosat.
Monsanto ist an der Börse mit rund 36 Milliarden Dollar bewertet. Während einer Durststrecke hatte der Konzern rote Zahlen geschrieben. Neben Wetterkapriolen hatten auch billige Nachahmerprodukte der Firma zu schaffen gemacht. Im vergangenen Jahr profitierte der US-Konzern allerdings von der starken Nachfrage nach Saatgut- und Pflanzenbiotechprodukten.
Auch das lange Zeit geschrumpfte Geschäft mit Unkrautvernichtern legte weiter zu. Im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2010/11 stand unter dem Strich ein Gewinn von einer satten Milliarde Dollar (699 Mio. Euro). Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Monsanto erzielte im Biotech- und Saatgutgeschäft insbesondere bei den Kulturen Mais und Baumwolle Zuwächse. Dabei lief das Maisgeschäft vor allem in den Anbauregionen USA, Brasilien und Europa gut. Im Geschäft mit Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtern setzte das Unternehmen zehn Prozent mehr um.
Links:
Studie
Monsanto
EU-Kommission
Deutsches Verbraucherschutzministerium
* Monsanto ist keinesfalls nur deshalb umstritten. Der Staatssender ORF darf wohl nicht deutlicher werden. Monsanto betreibt eine durchweg und äußerst aggressive Geschäftspolitik. Monsanto ist Teil der NWO- Kriegsmaschinerie und bekämpft unter anderem jede ökologische und unabhängige Landwirtschaft. Weltweit. Es geht um die totale Nahrungsmittelkontrolle. Es geht um die absolute Macht. Monsanto ist nicht umstritten. Monsanto gehört viel mehr und endlich ein Nürnberg, Tokio oder Den Haag bereitet.
Ob jetzt im deutschen Verbraucherschutzministerium Köpfe rollen werden oder hagelt es Beförderungen?
Wacht endlich auf!
Vom Wegschauen wird jedenfalls nichts besser.
Das ist unser Land!
Benehmen wir uns endlich wie Herren ihm eigenen Haus und übernehmen die Verantwortung!

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