Sind CO2 Untergrundspeicherung Gegner gar rechtsextrem?

Die aktuellen Ereignisse um den Wahlbetrug der Brandenburger Linken bezüglich der von der heimlichen Brandenburger Regierung Vattenfall geplanten CO2 Untergrundspeicherung offenbart, das alther gebrachte Reflexe im sogenannten Kampf gegen Rechts, auch KgR nicht mehr funktionieren.
Denn gegen die CO2 Untergrundspeicherung sind Bürger aller gesellschaftlichen Schichten Brandenburgs bis hin zur NPD.
Die Antwort der demokratisch gewählten Landesregierung darauf lautet, dass "die Landesregierung die Pläne durchsetzen werde. Auch gegen den Willen der Bevölkerung.“ wie bspw. bei der Märkischen Oderzeitung zu lesen ist.
So stellt sich zynischerweise die Frage: Ist jetzt jeder, der gegen CO2 Untergrundspeicherung ist, automatisch auch rechtsextrem? Speist sich gar daraus das Verständnis der Herren Platzek (SPD) und Christoffers (Die Linke) auf Teufel komm raus, die zurecht umstrittene CO2 Untergrundspeicherung durchzupeitschen und wird dies vielleicht einst mit dem Kampf gegen Rechts begründet werden?
Also merke: Nicht jeder, der braune Schuhe anhat, ist automatisch ein Nazi. Aber oft kommt der Wolf im Schafspelz daher.