Sicherheitskonferenz für den Krieg, deutsche Verantwortung an die Front. Für Politiker ist NATO und USA Treue alternativlos.

War es eine Sicherheitskonferenz oder eine Kriegskonferenz die in München abgehalten wurde? Nach den Reden der dortigen Politiker wohl eher eine Kriegskonferenz. Es beweist, dass sich die als Verteidigungsbündnis ehemals gegründete NATO zu einem reinen Kriegsbündnis gewandelt hat. Die USA braucht die NATO mit ihren europäischen Verbündeten für einen Kriegsfall gegen Russland, als Pufferzone und Schlachtfeld Europas. Die NATO Osterweiterung mit willigen Staaten des ehem. Warschauer Paktes und die von den USA bezahlten und geförderten ständigen Revolutionen in der Ukraine, dessen Spitze der Maidan Aufstand wurde, sollen den Krieg gegen Russland ermöglichen.

Als die DDR 1990 durch Gorbatschow mit der BRD vereint wurde und der Warschauer Pakt aufgelöst, wurde Russland zugesichert die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Doch was taten die USA mit ihren Verbündeten, sie suchten Willige und die waren in den ehem. Sowjetrepubliken oder nur Warschauer Pakt Staaten bei deren Politikern schnell zu finden. Also was sollen Verträge, her mit der NATO Osterweiterung und den Aufbau einer neuen Bedrohung gegen Russland. Aber das reichte den USA immer noch nicht und somit musste die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine folgen. Erst die Orange Revolution anzetteln und als diese nicht den gewünschten amerikanischen Erfolg einbrachte den Maidan Aufstand inszenieren und finanziell unterstützen. Dazu USA geschulte Personen in die ukrainische Regierung setzen und dann behaupten Russland ist der Aggressor. Der Bürgerkrieg in der Ukraine ist das von den USA gewünschte Ergebnis mit der Zielsetzung einer Konfrontation mit Russland unter Einbeziehung aller europäischen Staaten. Europa soll das Schlachtfeld für die amerikanischen Politiker und ihren Lobbyisten werden. Europa ist zu opfern für die erweiterte Weltmachtstellung der USA.

Die deutsche Verteidigungsministerin schwafelte auf der Sicherheitskonferenz mal wieder von „deutscher Verantwortung“. Was nichts anderes bedeutet, dass Deutschland sich in von den USA gewünschten Kriegen einzumischen hat. Zwar sind ihre Ansichten schizophren, aber eigentlich passend zu Politikern. So möchte sie mit einer 41 Stundenwoche die Soldaten den üblichen Beamten anpassen, Soldatenteilzeit einführen, Babyurlaub und Kinderbetreuung, aber nach soviel Wohltaten anschließend die Soldaten für die USA und NATO in den Tod schicken. Nach dem Grundgesetz werden Soldaten allerdings nur zur deutschen Landesverteidigung benötigt, aber innerhalb der EU und NATO gehen für Politiker wahrscheinlich die deutschen Landesgrenzen bis zum Baltikum, Polen oder gar zur Ukraine. Am Hindukusch haben die Politiker bereits gezeigt, bis wohin die deutschen Landesgrenzen wandern können. Schade das Geografie für Politiker kein Pflichtfach ist und das Grundgesetz für die NATO, EU und USA Treue keiner Bedeutung bedarf. Zum Glück ist die Wehrpflicht in Deutschland abgeschafft und wer freiwillig Politikern dienen möchte, wäre gut beraten mal etwas über Politiker nachzudenken.

Die Mainstreammedien scheuen keine Meldung, ob richtig oder falsch ist egal, den Deutschen einzureden das Russland der böse Feind ist und die USA der gute Beschützer. Das Volk soll medial, langsam aber sicher, auf einen Krieg vorbereitet sein. Genau so egal wie es den Journalisten ist ob sie falsch oder richtig berichten, Hauptsache USA und NATO getreu, ist es ob man im Krieg von dem Freund oder Feind erschossen wird. Krieg ist immer grausam und diese Tatsache wird von den Medien nicht klar genug dargestellt. Friede mit dem angeblichen Feind ist immer die bessere Lösung als eine Verwicklung in einem Krieg mit dem angeblichen Freund, der sich sowieso nie als Freund herausstellen wird. Das Feind- und Freundbild wird lediglich von Politikern und ihren Lobbyisten erstellt. Die Medien stellen es dann gemäß ihren vorgesetzten Politikern, oder auch Lobbyisten, zur Einstimmung oder Verblödung dem Volk in entsprechender Form zur Verfügung. Das Volk will in der Mehrzahl keinen Krieg und auch die Medien können es dem Volk nicht beibringen. Krieg oder Frieden wird von Politikern und den Milliardären dieser Welt entschieden. Sollte es dann wirklich zu einem Krieg kommen, wird dieser von den Politikern als alternativlos angesehen. Wenn Politiker nicht mehr weiter wissen, ist für diese Menschenart immer alles alternativlos und wird von den Medien auch so verbreitet. Ganz nebenbei lenkt eine Kriegspolitik von der katastrophalen Schulden- und Pleitepolitik ab, denn Europa und die USA gehören schon längst den Billionären und Milliardären dieser Welt. Auch entspricht es der Tatsache, dass Politiker und Lobbyisten den Krieg überleben. Für ihre Sicherheit wird gesorgt und die Lobbyisten, Milliardäre und sonstigen Brandstifter steigen nach einem Krieg schnell wieder auf, meistens reicher als vorher. Sie sind die Kriegsgewinner, wie einst Krupp, Dr. Oetker und alle anderen Reichen die nach dem zweiten Weltkrieg ihr Imperium noch größer aufbauten. Das Volk ist immer der Verlierer, egal ob es von dem Feind oder dem sogenannten Freund abgeschlachtet wird.


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