Sich selbst etwas Wert sein

Wie viel sind Sie denn sich selbst wert? Und wie viel Verantwortung übernehmen Sie dafür?  Verantwortung, dass es Ihnen gut geht und dass Sie körperlich fit sind und auch fit bleiben. Es gibt ja unzählige Studien, die die wohltuende Wirkung von Bewegung und Natur zur Linderung von Depressionen belegen – also Schritte machen und immer wieder tief durchatmen. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite gehört es auch dazu, sich um sich selbst zu sorgen – sowohl psychisch als auch körperlich. Was mir zum körperlichen Thema in den letzten Wochen “in die Hände” fiel, ist ein kleines, schlaues Büchlein des amerikanischen Mediziners und Krebsforschers David B. Agus, der unter dem Titel “Der einfache Weg zu einem langen Leben” viel Bekanntes zusammengefasst und publiziert hat. Und ja, er ist umstritten in seinen Aussagen – vielleicht auch deshalb, weil er aufzeigt, wie mit ein wenig Verantwortung für sich selbst viel positiver Output generiert werden kann.


Was tue ich für mich, damit ich gesund bleibe?

Während David B. Agus die körperlichen Aspekte mehr in seinen Fokus rückt, geht es bei mir ja eher um die psychischen Aspekte – wie komme ich aus dem Hamsterrad ungeliebter Verhaltensweisen raus oder wie kann ich Stress in meinem Leben reduzieren? Und beides hat miteinander zu tun. Und beides hat etwas mit Bewusstheit zu tun. Ich werde mir bewusst, dass ich etwas für mich tun muss und ich tue es auch bewusst – auf allen Ebenen.

             Bewusstheit

 

Und diese Bewusstheit ist für mich der Zaubertrick – wenn mir etwas bewusst ist, kann ich es ändern, verändern. Und muss nicht mehr dem unbewussten Autopiloten folgen, der ansonsten mein Leben bestimmt. Wenn ich weiß, wann ich warum in einer bestimmten Situation reagiere, dann kann ich mich bei der nächsten Gelegenheit vielleicht bewusst in einer solchen Situation entscheiden, eben nicht mehr so zu reagieren.

Und wenn mir bewusst ist, dass wir Menschen Regelmäßigkeit schätzen und brauchen, dann kann ich darauf schauen – körperlicher Aspekt – dass ich regelmäßig etwas zu essen und genügend Schlaf bekomme. Oder dass ich – seelischer Aspekt – mich regelmäßig frage, was ich will, was mir gut tut und was eben nicht. Und bei letztgenannten dann einfach mal “Nein” anstatt dem gewohnheitsmäßigen “Ja” sage. Und schaue, was dann passiert – so was nenne ich dann Psychohygiene. Und Regelmäßigkeit hat auch etwas mit Kontrolle des eigenen Lebens zu tun. Und wir Menschen lieben diese Kontrolle.

Zur Bewusstheit brauchen wir Aufklärung und eine herabgesetzte Geschwindigkeit, damit wir achtsamer werden können. Achtsamer auf unsere Gefühle, auf unser Bauchhirn und vielleicht auch achtsamer darauf, was wir zu uns nehmen. Auch hier spielen wieder beide Ebenen mit. Und – es wird einen großen Unterschied machen. Viel Spaß damit….


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