Shoppingclubs Teil 2

Oh Mann, der Sommer, das gute Wetter und der viele Stress in der Arbeit (natürlich).. so kommt das eine zum anderen, und Schwupps ist ein Monat rum. Noch mehr Arbeit, noch mehr Stress.. und schon ist noch ein Monat rum.
Egal! Zeit für Teil 2 meiner kleinen Shopping-Clubs Serie, die ich heute meinem Brötchengeber Limango widmen möchte. Wer es noch nicht mitbekommen hat: bei limango tut sich gerade eine Menge. So zum einen der Relaunch der Seite vor wenigen Monaten, bei dem nun lediglich durch die drei Header getrennt der Private-Shopping-Club, das (offene und für alle ohne Registrierung zugängliche) Outlet sowie das neue Limango Deals (eine Gutscheinplattform a la Familien-Groupon) eingebunden sind.
Wenn man sich das "neue" Limango ansieht und mit dem Shoppingclub vergleicht, der es noch vor 12 oder 18 Monaten war, stellt fest, dass sich vieles verändert hat.
Was und warum? Dazu möchte ich gerne einige Einblicke geben:
- das Outlet hat sich mittlerweile als idealer Absatzkanal für zweierlei Arten von Waren entwickelt. Zum einen von Retouren & Restbeständen, die nicht im Rahmen der Verkaufsaktion abgesetzt werden können. Zum zweiten wird auch in Kernsortimenten und profitablen Randsortimenten explizit zugekauft. Vorteil des "offenen" Shops: hier lässt sich der Traffic auch über SEO "ziehen", und somit mittelfristig ein profitables Geschäft abseits von teuren AdWords & Facebook Klickpreisen und Affiliate etablieren. (brands4friends löst das ganze seit neuestem durch den direkten Verkauf auf eBay).
Abbildung: Sistrix-Sichtbarkeit des Limango Outlet im Zeitverlauf
sistrix sichtbarkeit limango outlet
limango outlet crossverlinkungWer sich im Outlet umsieht stellt fest, dass die "Cross-Verlinkung" des normalen Private Shopping mittlerweile recht prominent ist. Hintergrund: teurer, über AdWords oder an anderer Stelle gekaufter Traffic soll maximal ausgeschöpft werden. Auch das "Cross-Selling" von Outlet-Produkten an Private-Shopping Kunden (und umgekehrt) wird mit großen Schritten weiter vorangetrieben; hier ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Aktionen wie der Preisalarm (minütlich sinkende Preise zum Abverkauf von Einzel- & absoluten Restposten) oder die große, breit online angelegte Lagerverkaufsaktion waren einige der Highlights der vergangenen Monate.
- Das Limango Deals Team ist fleissig am Sourcing, um über Online- (und Offline-) Deals den limango-Mitgliedern Deals anzubieten, die einen klaren Mehrwert für die mittlerweile rund 3 Mio. Mitglieder bieten. Das charmante daran: limango grenzt sich durch seine Mitgliederstruktur (>90% Frauen) von Groupon & Co ab und hat eine Mitgliederbasis, die für Dealpartner spannend ist. Die Kosten für den Betrieb von Deals sind gut überschaubar und die Kostentreiber des klassischen Versandhandels (Lagerkosten, Retouren, Shipping etc.) sind schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Gute Margen & kein Stress. Bitte mehr davon.
Screenshot: Beispiel-Deal von limango Deals
limago Deals
Auch andere Shoppingclubs hatten das Thema Deals immer mal wieder im Sortiment - allerdings im Rahmen regulärer Verkaufsaktionen und nicht als festen Bestandteil der Seite. Auch wurde hier mehr das Branding von (seinerzeit) Citydeal und Dailydeal gestärkt, da die Deals nicht "selbst-gebrandet" waren.
Wie immer, sind auch hier zwei Faktoren entscheidend dafür, ob "Deals" dauerhaft in der Shoppingcommunity funktionieren wird:
a) Relevanz, Relevanz, Relevanz! Wenn ich meine guten limango Kundinnen mit "durchschnittlichen Schwachsinnsdeals" (Restaurantbesuch # 342, Friseurbesuch #173 etc.) bespassen würde, würde sich das Thema schnell abnutzen. Stattdessen muss das Thema "smart" gespielt werden, und eine Relevanz sowie ein guter Dealmix für Frauen/Familien muss gegeben sein.
b) Skalierbarkeit der Deals -> ist aus meiner Sicht vorhanden. Mit einem "mehr" an Deals steigen die Kosten nur marginal.
So viel für den Moment. Es bleibt spannend.

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