shimai München – Modern Asian Dining - + + + Neueröffnung 2018 ++ kleine Schwester vom Schwabinger #shami ++ beste asiatische Küche + + +

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Der Eingang des neueröffneten Restaurant shimai

shimai München – Modern Asian Dining | beste asiatische Küche seit Mitte Mai 2018 – Als ich von Inhaber, Betreiber und Koch Hai Pham erfuhr, dass er wieder ein Restaurant in München eröffnet hat, musste ich mich nicht zweimal bitten lassen vorbei zu kommen. Inzwischen war ich zu Gast in dem Mitte Mai 2018 neu eröffneten Restaurant shimai (sprich: schi-ma-i). Es ist das inzwischen zweite Restaurant von Hai Pham. „shimai“ bedeutet „Geschwister“. Damit wird gekonnt die Brücke zu dem bereits als feste Schwabinger Institution anerkanntem Restaurant #shami geschlagen, als dessen kleine Schwester das shimai nun die Münchner Theresienstraße gastronomisch bereichert. Mein Besuch liegt erst einige Tage zurück, euch will jetzt nachträglich mitnehmen, auf meine Tour zum „Modern Asian Dining“ im shimai.

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Der vordere Teil des Restaurant shimai

Ankommen, Eintreten, Platz nehmen

Tritt man ein in das neu eröffnete shimai, sprich hat man die ansprechende Terrasse überquert und die mannshohe gold-rote Statue vor der Tür hinter sich gelassen, erkennt man als #shami-Fan schnell, dass es sich bei dem shimai um den gleichen Inhaber handelt. Und das ist gewollt so. Auch hier also: Sehr schickes Interieur, tolles Design, ansprechende Details, wohin das Auge auch fällt. Eigens für das Restaurant angefertigte dunkle Holztische, asiatische Dekorationselemente wie Vasen, winkende Katzen und frische Orchideen auf den Fensterbrettern, dunkle gemusterte Decken, Gaultier-Tapeten und ein rundum stimmiges Gesamtbild.

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Der hintere Teil des Restaurant shimai

Aufgeteilt ist das Restaurant in einen gemütlichen vorderen Sitzbereich, mit sieben unterschiedlich großen Tischen und Blick auf die ebenfalls vorne platzierte kleine Bar. Auch die von der Straße aus blickdichte Terrasse kann von den Tischen entlang am Fenster eingesehen werden. Geht man den schmalen Gang – vorbei an der Küche und zugleich Schaffensstätte des shimai – nach hinten durch, landet man im zweiten, etwas größeren Speisebereich des Restaurants. Auch hier: Asiatischer Touch hier und da, ohne zu übertreiben oder gar zu erschlagen. Weitere neun unterschiedlich große Gruppentische auf einem Schachbrettboden, eine beeindruckende Zimmerdecke sowie asiatische Kunst an den Wänden. Wohlfühlen ist hier – auch aufgrund der angenehmen Musik im Hintergrund und der dezenten Lichteinstrahlung – sofort möglich. Wird man dann auch noch freundlich begrüßt und zum Tisch gebracht, fängt der Aufenthalt schon mal gut an. Die Speise- und Weinkarte (…noch nicht ganz ausgereift, da die Eröffnung erst drei Wochen zurückliegt und ursprünglich erst für Ende Juni geplant war…) wird überreicht.

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Die Dumplings – köstlich!

Speise- und Weinkarte im shimai München

Die Speise- und Weinkarte gibt’s so kurz nach der Eröffnung und bevor sie wirklich vollumfänglich steht, in Form von DIN A4 Blättern im Klemmbrett gereicht. Die Speisen untergliedern sich in „Asian Lite Bites“ (also kleine Starter; ab 3,90 Euro), „Cold Starter“ (ab 6,90 Euro), „Dumplings“ (ab 5,90 Euro), „Salads“ (ab 4,90 Euro), „Soups & Noodles“ (ab 7,90 Euro), „Wok Chef“ (Wokgerichte; ab 13,90 Euro), „Red Curry“ (mit Ente, Huhn oder Gemüse; ab 13,90 Euro), „Frischer Fang“ (zwei verschiedene Fischgerichte; ab 14,90 Euro), „Bun“ (vietnamesische Reisnudeln mit frischem Salat, Kräutern, Erdnüssen, Thai-Schalotten und Limetten-Chili-Dressings samt Frühlingsrolle; ab 13,90 Euro), „Self Rolling for 2“ (Reispapier, Dips, gegrilltes Huhn, Ente, Lemonengras-Beef, Garnelen, frische Kräuter, Salat und Reisnudeln zum selbst rollen; für 17 Euro p.P.) und zwei „Desserts“ (ab 3,90 Euro). Eine gute Mischung die für jeden Fan asiatischer Küche etwas bereit hält.

Im shimai (wie auch im #shami) spielen sowohl die Frische der Zutaten, der mögliche Bezug aus der Region dieser und auch die Abwechslung für den Gast auf der Karte eine große Rolle. Beim Durchblättern ging es mir in etwa so: „Oh, das könnt ich probieren!…mmmh, das aber auch!…hm, das klingt aber auch gut, …ach und Thunfisch mag ich eigentlich auch ganz gerne…“ Darum ließ ich mich kurzerhand an die Hand nehmen und bekam von Küchenchef Hai das serviert, was einen guten Überblick über die Küchenrichtung und dessen Kochstil offenbart. Von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr könnt ihr die Küche des shimai in Form einer kleineren Mittagskarte kennenlernen.

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„Chili Ika Crunch“

Los ging’s neben einer hausgemachten Erdbeer-Basilikum-Limonade (so lecker und erfrischend!) mit drei verschiedenen Startern bzw. kleinen Snacks. „Chili Ika Crunch“ (für 7,90 Euro) brachte mir Tintenfisch mit Kaffir, Sambal, Pfeffer und Chili sowie einer Wasabi-Mayonnaise an den Tisch. Die „Shimai Gyoza“-Dumplings mit Schweinefleisch, Garnelen, Shitake, Wasserkastanien und Lauch auf einer Tomaten-Ingwer-Sauche (für 7,90 Euro) waren mein Favorit in Runde eins, gefolgt von dem frischen Thunfischsalat nach vietnamesischer Art mit Fischsauce und frischer Gurke. Köstlich! Als Hauptgericht wählte ich das „Beef Lemongras“, wahlweise Simmentaler-Entrecôte (für 19,90 Euro) oder Black Angus Rind (für 15,90 Euro) mit Zitronengras, Chili und Gemüse. Ein recht pikantes Gericht mit sehr interessantem Geschmacksprofil, welches durch die Mischung aus den verwendeten Gemüsesorten, das zarte Fleisch, die Chili-Würze und das frische Zitronengras entsteht. Zuletzt hörte ich dann auch bei dem Dessert auf die Empfehlung am Tisch und bekam „Pandan Creme“ serviert – eine asiatische Vanillecreme mit Karamell, frischer Mango und Maracuja. Lecker, weil auch nicht zu süß.

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Der süße Abschluss: Pandan Vanille-Creme

Ich blieb an dem Abend bewusst abstinent, besann mich auf Wasser und hausgemachte Limonaden und genoss mein Mahl. Natürlich blieb ein Blick in die – ebenfalls noch nicht final zusammen gestellte – Weinkarte nicht aus. Rote und weiße Flaschenweine (0,75l zwischen 28 und 69 Euro) aus Deutschland (Pfalz, Rheingau, Nahe, Rheinhessen), Österreich (Wien, Burgenland, Niederösterreich), Italien (Venetien, Toskana), Südafrika (Stellenbosch, Swartland), Frankreich (Loire, Rhone, Provence) und Spanien (Rioja) stehen auf der Karte. Auch zwei offene Rot- und Weißweine stehen jeweils zur Auswahl. Bewusst wird auf eine abwechslungsreiche Weinkarte wert gelegt. Auch asiatische Cocktails (ab 6,90 Euro) wie zum Beispiel der klassische „Mai Tai“ oder der „Mango Sticky Rice“ mit Nep Moi, Pampero Especial, Mango, Vanille, Cocos-Cream und Sesam (für 9,90 Euro) stehen neben Sherry, Champagner, Grappa und asiatischen Spirituosen auf der Karte. Werft auch mal einen Blick auf die Gin-Karte.

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Mir schmeckts! (Hier mit „Beef Lemongras“)

Persönliche Bewertung

Mein Favorit waren bei den Vorspeisen, die oben erwähnten Dumplings. Eine sehr interessante Kombination, die es so erstmal zu erschmecken gilt. Ich versuche gerne die einzelnen Bestandteile eines Gerichts zu erkennen und mal mit mal ohne Beilage, Sauce oder Kräuter zu probieren. Die Dumplings von Hai im shimai, sind auf jeden Fall ein perfekter Einstieg in ein Essen mit besonderen kulinarischen Eindrücken. Bei der Hauptspeise hätte ich selbst nicht besser wählen können. Die Kombination aus hochwertigem Fleisch mit Gemüse und welch Vielfalt sich daraus mit dem richtigen Schliff und weiteren Zutaten zaubern lässt, bewies mein „Beef Lemongras“. Das nächste mal würde ich mich dennoch an „Spicy Basil Prawn“, also Garnelen mit Ananas, Basilikum und Pfeffer (für 16,90 Euro) oder aber Bio-Schweinebauch mit Gemüse und Tamarinde-Glasur (für 15,90 Euro) heranwagen – letzteres war der Alternativvorschlag von Hai. Mein Fleisch war zart und geschmeidig, nicht flachsig oder zäh. Das Gemüse hatte ordentlich Biss, behielt seinen eigenen jeweiligen Geschmack. Einzelne Komponenten deutlich heraus zu schmecken, ist mir persönlich immer wichtig, wenn ich essen gehe. Bei Desserts bin ich eher ein Freund von Bissfestem, bestelle also selten Mousse, Cremes oder softe Küchlein, dennoch hat mir die sehr frische Vanillecreme gut geschmeckt. Zwei drei Löffelchen hat es gebraucht – einmal mit Mango, einmal mit Maracuja in Kombination – und war auch hier begeistert. Auf keinen Fall weglassen dürft ihr aber die hausgemachten Limonaden. Denkt auch gerade an warmen Tagen an das shimai. Die Terrasse lädt wirklich zum Verweilen ein und durch die Auswahl an Drinks und Cocktails sowie kleinen Speisen, bietet sich auch ein Besuch für einen kleinen Absacker an.

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit dem shimai. Danke! +++


Kontakt für Anfragen


shimai |Theresienstraße 87, 80333 München
Website
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11:30 Uhr – 14:30 Uhr
(mit kleiner wechselnden Mittagskarte)
und 17:30 Uhr – 23:00 Uhr (warme Küche)
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Kontakt via Telefon: 089 66549268



Bilder:

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