Sgrow: Beim Namen genommen

Sgrow: Beim Namen genommenNamen sind Schall und Rauch, sagt man. Stimmt aber gar nicht. Denn schon die Protagonisten Vilde Nupen und Kristoffer Lislegaard lesen sich mit wohligem Schaudern und wenn man dann noch ihr gemeinsames Projekt Sgrow über die Lippen bringt, ist die Assoziation perfekt: Nordisch karge Kühle, mystische Landschaften, alles ziemlich düster. Ähnliches läßt einen dann auch die Musik empfinden - gerade haben die beiden mit "Feel Something" einen neuen Track ins Netz gestellt, der recht bedrohlich scheppert und einen kräftig durchschüttelt, auch wenn Nupens Stimme eher zart bleibt. Das Debütalbum des Duos aus Norwegen ist 2015 unter dem Namen "Terrors And Ecstasies" erschienen, nach einem ausgiebigen Aufenthalt in Toronto ist der Nachfolger nun für Oktober geplant.

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