Seven Deadly Sins Band 1 [Rezension]

Seven Deadly Sins Band 1 [Rezension]

Genre: Fantasy
Verlag: Seitenzahl: 196
Preis: 5,95 €
ISBN: 978-3-551-73471-6

Klappentext

Die SEVEN DEADLY SINS gelten als die übelsten Verbrecher Britannias!
Prinzessin Elizabeth sucht trotzdem nach ihnen. Sie will ihr Königreich zurückerobern und da kämen ihr die berüchtigten Banditen gerade recht.

Meine Meinung

Der erste der Seven Deadly Sins ist schnell (und vorerst unbemerkt) gefunden. Es ist Meliodas und der Anführer der Bande, den wir als Besitzer einer Kneipe kennenlernen. Somit stellt sich auch heraus, dass die Seven Deadly Sins nicht, wie angenommen, die Bösen sind. Es muss also jemand anders sein.

Elizabeth und Meliodas treffen aufeinander und ziehen ab dann gemeinsam (inkl. der Kneipe :D) durch das Land um die restlichen der Seven Deadly Sins zu suchen. Dabei stellt sich auch heraus, wer hier die eigentlichen Bösen sind: Die heiligen Ritter der Regierung. Sie unterdrücken das Volk und kennen weder Ehre noch Gnade. So ergeben sich schon die ersten Probleme und Kämpfe.

Die Charaktere (insbesondere Hawk das sprechende Schwein!) gefallen wir mehr gut. Jedoch ist mir Meliodas etwas zu stark - bisher hat er jeden Kampf als Sieger verlassen ohne auch nur das kleinste Problem gehabt zu haben. Außerdem ist er ein Grabscher - aber das kann ich bis jetzt noch tolerieren. Noch nervt es mich nicht.

Die Geschichte hat einen angenehmen Witz und nimmt das ein oder andere Fantasy-Klischee auf die Schippe, auch birgt die Geschichte genug Potential eine riesige Reihe wie z.B. One Piece zu werden. Da kann man nun geteilter Meinung sein, ob das gut oder schlecht ist. Ich persönlich mag sog. „Endlosmangas", wenn sie nicht durch überflüssige Handlungsstränge künstlich in die Länge gezogen werden.

Fazit

In meinen Augen ist diese Reihe „the next big thing", bleibt abzuwarten was die Autoren daraus machen. Ich hoffe nur, dass auf Fanservice verzichtet wird.