Sensationsfund. Schrifttafel mit Text über Raumfahrer

Erstellt am 20. Januar 2011 von Abc

von Erhard Landmann

Diejenigen, die die Wahrheit über Außerirdische und Ufo-Sichtungen leugnen, argumentieren stets mit der Lüge, es gebe ja keine greifbaren Beweise und hinterlassenen Spuren von Außerirdischen und Ufos und wenn jemand dennoch welche vorlegt, werden sie mit unsinnigen Argumenten bestritten oder als Fälschung abgetan. Sieht man einmal davon ab, daß Sichtungen von Ufos meist nur wenige Sekunden und Minuten dauern und nicht jederman Tag und Nacht mit einer Kamera herumläuft, so werden auch Funde von Metallteilen oder anderen Gegenständen, Kornkreise und sogar schriftliche Beweise, wie das berühmte Voynich-Manuscript, als Fälschung abgetan. Aber jetzt gibt es einen Beweis, der schwerlich als Fälschung abzutun ist.

Das Telefon läutete. Am Apparat war ein Herr aus Österreich. Er sagte, man habe irgendwo im Gebirge in Österreich eine silberne Schrifttafel mit merkwürdigen Schriftzeichen gefunden. Die näheren Fundumstände seien ihm nicht bekannt. Man würde gern wissen, was auf der Tafel geschrieben steht, aber zu den offiziellen Sprachwissenschaftlern habe man kein Vertrauen. (Wie recht er doch hat!) Aber er habe mein Buch „Weltbilderschütterung“ gelesen und einige meiner sprachwissenschaftlichen Artikel im Internet und er halte mich für kompetent, den Text übersetzen zu können. Ob ich Lust dazu hätte, den Text zu übersetzen? Und ob ich Lust dazu hatte!

Wir vereinbahrten, daß er mir eine gutes Foto der Tafel zu sendete. 2 Tage danach erhielt ich die Fotos. Ich hatte mir die Sache schwieriger vorgestellt, da der Herr von merkwürdigen Schriftzeichen gesprochen hatte. Es waren aber unsere ganz normalen, angeblich lateinischen Buchstaben. Lediglich 3 Buchstaben ( i ,l und q ) waren in zwei verschiedenen Schreibweisen, wie es auch im Voynich-Manuskript der Fall ist, geschrieben. Noch beim Auspacken der Fotos schaute ich mir die Sache an und innerhalb 15, knapp 20 Minuten, war die Sache übersetzt. Man sollte eben ein bißchen Altdeutsch oder besser theodischa Sprahha können, was leider selbst Germanisten heute schwer fällt. Hier das Ergebnis: „ Si do ccox ( ccoc, scoc, scoch von altd. schacan = fliehen, sich entfernen) salo vuir, ep sazs eo Ev (oder saz seo Ev) quegin Gal sio zin, ur iec il, gusigu Ev E, pis all uv il Ex, miss iu av via uu, sigcxilih allo inu racan E urei pi mil op nu uv il qic. “


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