Semaphore: Was wirklich zählt

Semaphore: Was wirklich zähltAuch wenn das nur eine Randnotiz ist: Mit der Schwierigkeit, ein halbwegs ordentliches, also auch einigermaßen cooles Bandfoto abzuliefern, haben alles Newbies irgendwann mal zu kämpfen, den Fragen also: Welches Panorama, welche Klamotten, welche Aufstellung und so weiter. Auch Semaphore aus New York City haben augenscheinlich damit gerungen - wohin mit den schlacksigen Körpern, ernste und bedeutungsvolle oder doch besser locker belustigte Blicke - das kann einen schon beschäftigen. Auf ihrer Facebook-Seite findet sich eine Auswahl des Shootings und die Frage, welches Bild nun dem Sound der Formation am besten entspricht, möchte man nicht beantworten müssen. Gerade haben die vier jungen Herren ihr Debütalbum "All Too Robot" für den 1. September angekündigt und die beiden Vorabtracks "Destroying The Evidence" und "CNN" lassen darauf schließen, daß sie sich bei der Musik weitaus geschmackssicherer zu bewegen wissen als bei der Optik. Denn hier bestätigen Gründer und Sänger Siddhu Anandalingam, Bassist Chris Hunt, Drummer Emmett Ceglia und Jay Kohler an der Gitarre ein gutes Gespür für alternativen Gitarrenpop, wie man ihn auch aus den 90ern kannte. Und das ist es ja, was am Ende zählt.

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