Selbstgemachte Süßkartoffel-Chips oder ein perfekter Snack für jeden (WM-)Abend

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Zugegeben, es ist nicht mal ein richtiges Rezept, was ich heute mit euch teile. Eher ein kleiner Anstoß, eine Idee, eine Aufforderung zur Kreativität und zum Mut, etwas, dass man mit tausend Zusatzstoffen im Supermarkt kauft, ganz einfach selbst zu machen.

Ich rede von Chips. Und ja, auch ich kann eine ganze Tüte abends vor dem TV verspeisen. Das Gefühl nicht aufhören zu können und immer weiter essen zu müssen, ist übermächtig. Kommt dann noch ein Streit mit Anneliese über die letzten Rest in der Schale hinzu, wird das Gewissen gleich zu einem doppelt schlechten.

Selbstgemachte Süßkartoffel-Chips mit grobem Meersalz, einem Hauch Rosmarin und etwas Öl kommen ganz ohne lästige Geschmacksverstärker aus und schmecken einfach toll.

Entweder gleich heiß aus der Pfanne oder abgekühlt und getrocknet auf der Couch.

Da fast jeder im WM-Fieber ist, darf eigentlich auf auch auf meinem Blog ein kleiner WM-Snack nicht fehlen und dieses Soll habe ich hiermit erfüllt.

Schlagt euch den Bauch voll mit selbstgemachten Chips, genießt die Sommersonne, geht zum Public Viewing und ignoriert die Schreie und Rufe von selbsternannten Fußball-Experten.

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Für eine große Schale Chips:

1 Süßkartoffel

Ca. 5 EL Sonnenblumenöl

Meersalz

1-2 Zweige Rosmarin (optional)

Die Süßkartoffel schälen und in hauchfeine Scheiben schneiden oder reiben. Das geht gut mit der Vierkantreibe, die ihr dafür einfach hinlegen könnt. Die Scheiben sollten gleich dick sein.

Zubereitung Pfanne:

Eine große Pfanne mit ganz wenig Öl einpinseln und die Scheiben darin verteilen. Auf mittlerer Hitze goldgelb backen (das dauert nur 1-2 Minuten), wenden, salzen und wenn sie schön knusprig sind auf ein Küchentuch legen.

Zubereitung Backofen:

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Scheiben darauf verteilen und diese mit Öl einpinseln. Mit Salz betreuen und auf 180 Grad ca. 5-10 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

Optional könnt ihr zu beiden Zubereitungsarten jeweils ein paar Nadeln Rosmarin hinzugeben.

Damit die Chips nicht weich werden, sollten sie nicht übereinander gelegt und gelagert werden.


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