Sekundenschlaf eine gefährliche Sache

60 Männer und Frauen sind stundenlang in der naht auf einem Testgelände Auto gefahren. Die einen durften zwischendurch kurz schlafen die anderen nicht. Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie von ÖAMTC und dem Institut für Schlaf-Wach-Forschung vor. Das Ergebnis: Es gibt nichts, das Wunder wirkt.

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Die Auswertung der enormen Datenmengen der weltweit einzigartigen Untersuchung hat Monate gedauert. Nun das Ergebnis: Fix ist, dass ein Sekundenschlaf kommt und das ohne Vorwarnung. Bei allen Beteiligten traten vorher sogenannte Aktivitätsphasen auf, diese zeigten sich durch Gähnen, Drehen des Kopfes, Selbstgespräche, Singen und Hin- und- her- Rutschen. Anschließend kommt eine Art Starre und anschließend wieder eine Bewegungsphase. Werden diese beiden Phasen immer wieder wiederholt, ist dies ein absolutes Alarmsignal.

Die Hälfte der Teilnehmer agierte bei der Studie als “Durchfahrer”, sie durften kein Nickerchen machen zwischen den Autofahrten. Die “Napper” hingegen konnten dazwischen eineinhalb Stunden schlaffen oder rasten. Das Ergebnis: Mehr als 16 Prozent der Durchfahrer haben Verkehrszeichen am Streckenrand total übersehen und litten sogar unter regelrechten Wahrnehmungsstörungen.

Enorme Unterschiede gab es auch bei den Geschwindigkeiten. Die Teilnehmer die nicht schlafen durften, stiegen viel mehr auf das Gaspedal als die anderen. Sie wurden erst wieder gegen Ende der Tour wieder langsamer.


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