Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten

Nach dem Schwansee und dem Alpsee war die Pöllatschlucht unser drittes Wanderziel. Wieder gingen wir am Kurhaus vorbei und waren schon dort auf dem rechten Pfad: dem Gipsmühlweg.
Der führte uns, immer geradeaus, logischerweise zu einer (ehemaligen) Gipsmühle.
Als Erbauungsdatum dieses (einstigen) "Steilsatteldachbaus" (auf dieser alten Luftaufnahme noch gut zu erkennen) nennt das Wikipedia-Stichwort "Baudenkmäler in Schwangau" die Jahre um 1840/1850.
Die alte Gipsmühlen-Herrlichkeit ist mittlerweile ziemlich zerfallen.
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Und wenn jetzt ein neuer König vorbei käme, und wollte vom Balkon eine Rede an sein Volk halten, hätte er selbst Probleme, sich auf dem Balkon zu halten:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Aber inzwischen ist bereits der Abriss des Gebäudes und die Errichtung eines Biergartens geplant. Die Webseite für das Projekt steht schon (eine Bautafel auch);  sonst hat sich allerdings noch nichts getan, obwohl das Bauvorhaben bereits im Sommer 2009 genehmigt wurde und die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung bereits am 02.05.2009 gemeldet hatte:
"Der Wiederaufbau des Hotels Gipsmühle am Schloss Neuschwanstein soll sich an Plänen von 1840 orientieren. Die Hotelierfamilie Helmer will mit rund 2 Mio. Euro das historische Gipsmühl-Areal mit einer Erlebnisgastronomie zu einem neuen Anziehungspunkt in der Gemeinde Schwangau (Landkreis Ostallgäu) machen. Eine Erlebnisbrauerei mit entsprechender Gastronomie mit 120 Sitzplätzen, Biergarten und Kinderspielplatz sind aktuell geplant."
Immerhin ist in einem (auf dem o. a. alten Foto wie auch auf einer Luftaufnahme - 3. Bild v. unten  - auf der Webseite des Drachenfliegers Ulrich Franzke erkennbaren ) Schuppen links neben dem Hauptbau ein Sägewerk in Betrieb, das vom Wasser der Pöllat angetrieben wird. (Auch die Wiederinbetriebnahme des Sägewerks ging nicht ohne bürokratischen Aufwand vonstatten, aber dadurch können wir dieser gemeindlichen Meldung über den "Vollzug der Wassergesetze; Wiederinbetriebnahme der Gipsmühle" vom 30.10.2009 immerhin einige interessante technische Daten entnehmen:
"Die Josef Helmer GmbH & Co. KG hat beim Landratsamt Ostallgäu unter Vorlage entsprechender Planunterlagen die wasserrechtliche Bewilligung zur Ableitung und Wiedereinleitung von Wasser aus der Pöllat beantragt. Zweck des Vorhabens ist es das abgeleitete Wasser zur Ausnutzung der Wasserkraft zu verwenden. Die Wasserkraftanlage liegt auf dem Grundstück Flur-Nr. 1344 der Gemarkung Schwangau unmittelbar am Ausgang der Pöllatschlucht.
Technische Daten der Wasserkraftanlage:
Ausbauwassermenge:  340 l/s
Ausbaufallhöhe:  6,24 m
Ausbauleistung:  ca. 12 kW

Im Mutterbett der Pöllat muss als Restwasser ein Abfluss von mind. 50 l/s verbleiben. Dies wird durch einen Schlitz im Ableitungsgerinne sichergestellt. Der Planung liegt ein landschaftspflegerischer Begleitplan und eine standortgebundene Vorprüfung des Einzelfalles nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei."
Wir wandern weiter und kommen an einem aufregenden Denkmal vorbei:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdecktenWas daran so besonders sein soll, fragen Sie? Dann wissen Sie offenbar noch nicht, was ich hier lese: "Bauwerksbegrünungen müssen sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Normen und Richtlinien sind zu beachten, Bauvorschriften einzuhalten." Und dieser Schuppen ist noch immer nicht abgerissen, obwohl die Natur die Dachbegrünung hier in einem völlig ungeplanten Wildwuchs, sowohl ohne staatliche Genehmigung als auch ohne staatliches Förderprogramm, vollzogen hat! Erschreckend, das so etwas heutzutage in Deutschland geduldet wird!
Wenigstens in der Pöllatschlucht herrscht aber Ordnung. Das ist nämlich nicht einfach irgend so'ne Landschaft, sondern das Allgäu Geotop Nr. 12.
[Ganz so einfach ist das allerdings doch nicht, denn im Geotopkataster Bayern (an das wir uns, für den Landkreis Ostallgäu, mit dieser Karte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt herantasten können) finden wir -2- Geotope:
Nr. 777a007 ("007" - ob jemand uns mit dieser Zahl etwas sagen wollte?) für das "Profil in der Pöllatschlucht" und eine Geotop-Nr. 77r014 für den "Pöllatfall südlich vom Schloss Neuschwanstein".]
Noch ehe wir den Eingang zur Schlucht erreichen, führt uns der Forschungsdrang in das von der Mühlenableitung größtenteils (s. o.) entwässerte Bachbett der Pöllat.
Und plötzlich enthüllen die flimmernden Sonnenstrahlen unseren Augen das Wunderbare: Behäbig ruhet am Ufer der Pöllat des alten Noahs Arche!
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Kein Zweifel kann aufkommen: sie ist es, sie, die lang gesuchte Arche Noah! Die Ähnlichkeit mit Abbildungen im Internet (vgl. auch hier den ausgeprägten Bug!) beseitigt auch meine letzten Bedenken: die Identität ist wissenschaftlich bewiesen! (Zumindest nicht weniger wissenschaftlich wie die Stromkostenberechnung der FÖS.)Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Egal, aus welchem Winkel man das Schiff anschaut: immer ist die Boots-Struktur klar erkennbar.
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdecktenAnhand des Baumbewuchses ließe sich problemlos eine dendrochronologische Altersbestimmung vornehmen, die unsere Identifizierung mit Sicherheit bestätigen würde.
Doch haben die zuständigen Behörden überhaupt kein Interesse daran, diesen bibelarchäologischen Fund als solchen bekannt werden zu lassen.
Im Gegensatz zum einfachen Wanderer, der sich die Überreste der Arche Noah als Holzteile denkt, wissen Archäologen sehr wohl, dass Holz im Laufe der Jahrtausende mineralisiert wird und dass somit die Arche heute als Steingebilde erscheinen muss. Dass die Erscheinung als Denkmal behandelt und erhalten wird, beweist auch die Tatsache, dass der Denkmalschutz das Schiff mit starken Baumstämmen gegen ein Umkippen gesichert hat:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Sogar schon in alten Zeiten war dieser Ort den Bewohnern der Gegend als Ankerplatz der Arche Noah bekannt. Das beweist der bereits im Mittelalter für den Schluchteingang verbürgte Gemarkungsname "Urleg": "Hier hat Gott zu Urzeiten die Arche abgelegt", will dieser Flurname sagen.
In der Neuzeit war es König Ludwig II, der das Geheimnis wieder entdeckt hat. Dass er es zunächst niemandem verraten hat, kann nicht überraschen: schließlich litt er unter Sozialphobie. Nicht auszudenken, welche Menschenmassen seinen Burgberg umlagert hätten, wenn dessen Fuß als Fundort der Arche Noah bekannt geworden wäre!
Nachdem er allerdings abgesetzt, verhaftet und (übrigens gegen den heldenhaften Widerstand der Schwangauer Freiwilligen Feuerwehr) vom Schloss Neuschwanstein verschleppt worden war, fasste er den Plan, den Fund auszuplaudern. Die Bayerische Regierung bekam Wind davon, und das Ende ist bekannt (nur der eigentliche Grund war bislang noch unbekannt): König Ludwig II. wurde umgebracht, der Mord als Selbstmord getarnt.
Was danach (offenkundig von langer Hand geplant) geschah, verrät die Allgäuer Zeitung, bzw. deren Internetportal all-in.de, in ihrem Bericht "Seit 125 Jahren ist das Privatschloss Ludwigs II. für die Öffentlichkeit zugänglich. In der Hauptsaison täglich 9000 Gäste" vom 14.04.2011: "Nur sieben Wochen nach dem Tod des Königs am 13. Juni 1886 folgte die offizielle Öffnung." [Inoffiziell hatten übrigens "bereits zu Lebzeiten des Königs ... Diener heimlich Leute gegen Geld durch die Räume geführt".]
Und die Gründe für die rasche touristische Nutzung des Schlosskomplexes? Dass "die Familie des Königs schnell Geld" machen wollte, erfahren wir, und zugleich sollte "durch das Präsentieren des Prachtbaus suggeriert werden, wie verrückt der König war."
Macht und Geld also, die üblichen Gründe für politische Verschwörungen.
Geld braucht der bayerische Freistaat noch heute, und so ist es kein Wunder, wenn die Konspiration von damals heute ihre nahtlose Fortsetzung findet. Jener kleine Kreis von Archäologen und Denkmalschützern, der überhaupt um die Sache weiß, wurde unter der Androhung der fristlosen Entlassung zu strengstem Stillschweigen verpflichtet. Denn die Staatsregierung muss befürchten, dass die Massen der Reisenden das Schloss links liegen lassen und nur noch die Arche Noah besichtigen würden, wofür man keinen Eintritt nehmen kann. Damit würden nicht nur der Staatskasse riesige Einnahmen entgehen, sondern eine Reihe anderer Wirtschaftszweige, wie z. B. die Druckindustrie ...
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
... oder z. B. dieses gastronomische Etablissement unterhalb des (damals noch "Neue Burg" genannten) Schlosses Neuschwanstein dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen.
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Ob bei Nine-Eleven (kann man sogar in der Wikipedia nachlesen!) oder sonst wo, überall auf der Welt dasselbe Spiel: Verschwörungen wohin man auch schaut! Und selbst im scheinbar ländlich-friedlichen Südostallgäu hat also eine Konspiration der Regierenden bislang das Auffinden der Arche Noah verschwiegen. Da Menschen, welche von den Regierungen geheim gehaltene Tatsachen leaken, nicht selten eines unnatürlichen Todes sterben (wie z. B. König Ludwig - s. o.!), habe es mir angelegen sein lassen, mich durch die vorliegende Publikation als Geheimnisträger schnellstmöglich zu entwerten.
Ach ja, noch etwas:
Bevor wir uns nun in die Schlucht schlagen möchte ich Ihnen für den Fall, dass sie meiner o. a. Studie etwa keinen Glauben schenken (was mich bei Ihnen nicht überraschen würde, nachdem Sie meine Wahrheitsliebe ja bereits bei meiner Alpsee-Reportage streckenweise in Zweifel gezogen haben) eine Warnung zukommen lassen:
Nur böswillige Neider meiner weltbewegenden archäologischen Entdeckung können auf die Idee kommen, that I'm trying to pull ur leg, or telling you an urban legend!
 Man sollte meinen, dass nach einer solchen bibelarchäologischen Sternstunde unser weiterer Weg durch die Pöllatschlucht eigentlich keine auch nur entfernt vergleichbaren Enthüllungen bereithalten könnte.
Dennoch haben wir die Wanderung fort- und uns selber schrecklichen Gefahren ausgesetzt, um Ihnen diese Reportage frühstücksfrisch auf den Weltnetztisch legen zu können:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
So sieht dann ein Steinschlag im Ergebnis aus:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Zum Glück hatte ich damals noch nicht in dem Papier "Projekt Georisiken im Klimawandel. Vorhaben Gefahrenhinweiskarte Bayerische Alpen. Steinschlag – Felssturz – Rutschung – Hanganbruch. Alpenanteil Landkreise Ostallgäu und Weilheim-Schongau" gelesen:"Felssturz Die meisten der sehr charakteristischen Blocklandschaften in den Alpen rühren von Felsstürzen her. Aufgrund des plötzlichen Auftretens und der hohen Energie sind sie als sehr gefährlich einzustufen. Beim Felssturz lösen sich größere Felspartien aus Wandstufen und stürzen ab. Gegenüber einem Bergsturz sind das Volumen (unter 1 Million m³) und die Dynamik deutlich geringer. Im Gegensatz zum Stein- oder Blockschlag, der aus Einzelkomponenten besteht, erfolgt beim Felssturz eine gegenseitige Beeinflussung der Blöcke während der Bewegung. Die Ursache für Felsstürze ist in Faktoren wie Spannungsumlagerung, Materialermüdung und Verwitterung an Trennflächen zu suchen. Die Auslöser sind oft weniger eindeutig als bei anderen Hangbewegungen. Frost, Temperaturschwankungen, Erdbeben oder Niederschlag kommen in Frage. Häufig erfolgen Kursstürze aber auch nach einer gewissen Vorbereitungsphase ohne weitere erkennbare äußere Anlässe."
So drückten wir uns arglos durch dieses Torgitter und hangelten uns auf einem schmalen eisernen Steg
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten (der bei der Begegnung mit anderen Wanderern kaum Platz zum Ausweichen lässt) am Felshang über Abgründe entlang:
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 Schon zu ihrer Erbauungszeit stand die Burg Neuschwanstein mit einem Bein im Abgrund ...
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 ... und heute müssen die Behörden den ganzen Berghang sichern:
 Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
 Doch jene Verwüstungen die wir auf diesem Dokumentarfoto sehen ....
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
... und ebenso hier ...
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 und dort:Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten 
enttarnt das kundige Auge sogleich als Zeugen der Sintflut: weitere Beweise also dafür, dass die Arche Noah einstmals in dieser Gegend herumgeschippert sein muss.
Doch was erblickten wir auf dem letzten Bild im Vordergrund?
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten Steinmännchen, wird der gewöhnliche Tourist sagen.
Doch wessen Augen  tiefer zu blicken vermögen, wem es vergönnt ist, verborgene Zusammenhänge entschleiern, also sozusagen mit Grips zu malen statt Gips zu mahlen, der sieht hier eine bayerische Terrakottaarmee marschieren,
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
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tapfere Soldaten, aufgereiht von den wahren Getreuen des Märchenkönigs Ludwig II., um diesen im Reiche der Hel  gegen den fürchterlichen Fenriswolf zu verteidigen.
 Späher sichern das Tal ...
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 ... und Pioniere den Flussübergang ...
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... damit der den Menschen entrückte König in der Asenburg Asgard eine sichere Zuflucht finden mögeSchwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
Doch ach: auch hier hat der listige Loki seine hinterhältigen Tricks ins Spiel gebracht und Scheinsoldaten anstelle der richtigen aufgebaut:
Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten[Ich will ja nicht hoffen, dass Ihnen dabei zugleich die von und zu Guttenbergsche Bundeswehrreform in den Sinn kommt!]
Wäre doch seine königliche Majestät in seiner Burg geblieben ...
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... in jenen hochgebauten Hallen beschützt von ...
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... lustigen Türmchen, ...
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Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdeckten
... unbezwungenen Recken ...
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 ... oder im äußersten Notfall von verwegenen Unterschichtlern wie diesen hier:
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Aber vielleicht kehrt er ja zurück - zur Ausstellungseröffnung nach Herrenchiemsee?
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Ach nein: über den Bergen ist die Götterdämmerung hereingebrochen ...
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 ... und auf der gusseisernen Marienbrücke hängen statt edler Rittersleut nur ein paar elende Touris herum:
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Schwangau, Montag, 18.04.2011: Wie wir in der Pöllatschlucht justament hinter dem Schloss Neuschwanstein die Arche Noah entdecktenelysischen Gefilde bleibt mir der Gang zum Zahnarzt nicht erspart. So wartet auf mich schon morgen ein neuer Tag mit neuen Sorgen ... ;-) ]
Sollte jetzt jemand von Ihnen meinen, meine Informationen seien nicht seriös genug, der oder die möge sich fortscheren, z. B.
Wem das nicht reicht, der kommt auf die Webseiten von Alfred Vogler, dem wir schon in  früheren Blog-Einträgen als emsigem Wanderer und unerschöpflicher Informationsquelle gehuldigt hatten und der mindestens 6 Wanderungen durch die Schlucht unternommen und fotografisch dokumentiert hat, nämlich im:
 Für diese Fleißarbeit hat er sich die Maß Bier, mit der er uns auf seinen Webseiten zum Anstoßen einlädt, redlich verdient!

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