Da fällt mir immer sofort ein Monkey Bread ein. Ich kenne das noch aus meiner Zeit in Amerika. Klassisch ist Monkey Bread etwas Süßes, aber mit den Jahren kamen auch immer mehr herzhafte Varianten auf. Ich habe mich für ein Pizza Monkey Bread entschieden.
Warum heißt es Monkey Bread? Weil man es mit den Fingern auseinander rupft, so wie ein Affe es tun würde. Man benötigt nur einige Zutaten...wirft diese zusammen und backt das. Ist einfach und ging auch mit schmerzendem Rücken super zu machen!
Bei der Pizza Variante kommen alle Zutaten rein, die man auch bei einer Pizza nutzt. Nur den Boden lässt man weg und ersetzt ihn durch Aufbackbrötchen.
1 Dose Aufbackbrötchen1 Cup Tomatensauce1 Cup geriebener Käse1 Cup Mozzarella1 Cup Schinken/Salami/Thunfisch etc1/2 bis 1 TL Pizzagewürz
Die Aufbackbrötchen aus der Dose nehmen und jedes Brötchen in 4 Stücke schneiden. Den Mozzarella und den Schinken würfeln. Wir haben Schinken genommen, da Schatzi kein Salami Fan ist. Wer lieber Salami oder Thunfisch oder etwas ganz anderes mag, kann natürlich dieses nehmen.
Die Bälle und alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben. Wenn Reste vom Mozzarella und Schinken bleiben, einfach mit untermischen. Am besten ist es hier mit den Fingern zu vermischen. So merkt man, ob alles gut vermischt ist und die Bälle gehen nicht so leicht auf.
Die gut vermischte Masse kommt nun in eine Backform. Klassisch wird ein Monkey Bread in einer Gugelhupf Form gebacken, aber ihr könnt auch eine andere nehmen.
Hier kommt es auch wieder auf den eigenen Geschmack an. Schatzi mag seine Pizza auch lieber etwas dunkler, also blieb auch das Monkey Bread etwas länger drin.
Schon ist das Monkey Bread fertig und kann mit den Fingern genascht werden. Hier allerdings aufpassen, denn es ist echt heiß und man verbrennt sich schnell!