SCHNELLDURCHLAUF (11): Night Beats, Shearwater, MONEY

Von Bleistiftrockerde
In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf" werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit dreckigem Rock der Night Beats, dem bereits neunten Album von Shearwater und Melancholie von MONEY.

Künstler: Night Beats
Albumname: Who Sold My Generation
VÖ: 29.01.2016

Ein Trio aus Amerika, das dreckige Rockmusik macht: So lassen sich Night Beats am besten beschreiben. Auf „Who Sold My Generation" ist das allerdings nur manchmal aufregend. Trotz einiger eingängiger Riffs wird es beim Zuhören irgendwann dann doch zu monoton.

Künstler: Shearwater
Albumname: Jet Plane And Oxbow
VÖ: 22.01.2016

Die Indie-Rocker um Gründer Jonathan Meiburg setzen auch auf „Jet Plane And Oxbow" vor allem auf Melancholie. Und das bereits neunte Studioalbum weiß zu überzeugen. Highlight: das euphorische „Pale Kings".

Künstler: MONEY
Albumname: Suicide Songs
VÖ: 29.01.2016

Cover und Titel des zweiten Albums von MONEY geben die Richtung vor: Der größte Teil von „Suicide Songs" ist durchzogen von Hoffnungslosigkeit. „Do you dare to come down to my hopeless world?", fragen MONEY zwischendurch. Und wenn man sich traut, bekommt man es mit viel Melancholie zu tun. Ein wahrlich intensives Album.

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